adventure

Besuch von MissBigEyes – Intro (1): Tee

Ihr kleiner, fester Hintern glüht. Das wird bleibende Spuren hinterlassen. Für das viele Gejammere seit dem letzten Mal hatte ich sie bereits kurz nach ihrem Eintreffen übers Knie gelegt. Und ihr weh getan. Was zu noch mehr Jammern führte. Wofür sie noch mehr Schläge bekam. Bis das Zetern einem leisen Wimmern wich und das Zappeln in zittrige Spannung überging. Good times! Dann benetzte ich ihre Arschbacken mit dem Saft, der dadurch reichlich aus ihr floss – auf feuchter Haut zieht so ein Schlag einfach besser. Natürliche Masochistinnen und ihr Kampf mit dem eigenen, verräterischen Körper! Erfreute mich am Krampfen ihrer Zehenspitzen und dem Geschmack ihrer brennenden, pussybenetzten Haut. Jeden Abwehrreflex ihrer Hände, wenn ich ihre Nippel und Brüste einmal fester Griff, und jeden schiefen Blick in meine Richtung begann ich bereits für später laut aufzuzählen – der Rohrstock stand parat…
Sie sollte nun endlich den Tee bekommen, der ihr bei ihrer Ankunft schon versprochen war. Ich war immer noch vollständig bekleidet, als ich ihr auf half, sie: nackt und bereits gezeichnet, etwas ungeschickt und wackelig auf den Beinen. Ich hielt sie am Nacken fest, dirigierte sie so in die Küche und platzierte sie auf einem Stuhl neben mir, während ich das Wasser aufsetzte und meinem pochenden Schwanz Luft verschaffte. Sie verstand sofort und machte sich gierig ans Werk. Dann nahm ich ihren Kopf in beide Hände, neigte ihn mir zurecht und begann sie tief in den Mund zu ficken. Sie griff um mich herum, hielt sich mit beiden Händen an meinen Hintern gekrallt. Das Wasser begann lauter zu rauschen, während meine Schwanzspitze gegen ihren Kehlkopf andrängte und Speichelfäden auf meinen Küchenboden tropften. So eng wie die anderen Öffnungen ihres Körpers – das würde eine Herausforderung werden… Ein paar Stöße noch, als der Schalter des Wasserkoches zurückschnappte und der Nachbar in Hörweite vor dem Fenster die Blumen zu gießen begann, dann presste sie ihn sich mit aller Gewalt hinein und ich spritzte erstickt meine erste Ladung für heute in ihren Hals. Sie hielt mich darin gefangen, musste nicht einmal schlucken. Tränen liefen ihre Wangen hinab. Zum Tee schlug ich ihre Brüste und lutschte ihre Zehen. Würgte sie, bis ihre Augen erst verzweifelt und dann ganz leer wurden und ließ sie in diesem Zustand die ersten Male kommen. Als ich ihren zitternden Leib auf meinen Armen ins Schlafzimmer trug, hatte ich bereits bis 28 hoch gezählt. Die Nacht hatte gerade erst begonnen – good times…

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