Love

Siebenundachtzig Stöße

Ich liege auf dem Rücken während sie neben mir kniet und mir den Hintern entgegen streckt. Ihre Füße darunter verschränkt sie auf diese Art, die meinen Kopf ganz durcheinander bringt und hält sie gerade so in Reichweite, dass ich immer, wenn mir gerade danach ist, einen von ihnen nehmen und an ihren Zehen lutschen kann. Es ist ihre Zeit…
Wir ringen manchmal darum, wer sich zuerst aktiv am Körper des Anderen vergnügen darf und häufig lande ich dann so auf dem Rücken und sie widmet sich ihrem liebsten Stück. Kein Grund zu ernsthafter Beschwerde – nur manchmal muss ich mir ein wenig von ihr mitnehmen, bevor ich mich zurücklehnen kann. Dann tauche ich tief zwischen ihren Beinen ein, sie ganz nass und duftend vor mir, lasse ihre Klitoris an meiner Zunge tanzen und tauche mit der Nasenspitze in ihren Hintern ein. Wenn meine Zungenspitze dann auf ihren Hintereingang trifft, weitet sich ihr Schließmuskel ganz automatisch zur Begrüßung und bittet mich herein. Ich nehme gerne an, tauche sie bis zum Anschlag ein… raus… rein… Mit der Nase durch ihre Pussy fahrend, nehme ich alles mit, schnupfe ihren Saft bis tief in meine Nebenhöhlen. Der Kick der Pheromone, ihre Pussy in meinen Schleimhäuten, ihr Arsch auf meiner Zunge – pure ekstatische Rage. Für ein paar Sekunden werde ich blind und sie nutzt diesen Moment, um sich aufzurichten und ihren ursprünglichen Plan zu verfolgen. Es war meine Zeit. 
Ich liege auf dem Rücken während sie neben mir kniet und mir den Hintern entgegen streckt. Alle Sinne beglückt und mit dem Herzen springend, weil meine Liebste das schönste Lächeln hat, während sie meinen Schwanz umfasst und mir dann in den Schaft beißt. Es ist ihre Zeit und Zeit nimmt sie sich dann. Mir steht eine Achterbahnfahrt bevor und ich „fürchte“ mich immer ein wenig vor dem, was gleich folgen soll. Sie leckt ihn rundum an und spielt mit den Fingern an den entscheidenden Stellen. Bereits bei der ersten Berührung, damals auf dieser Parkbank, wusste sie meinen Schwanz genau richtig zu handhaben. Langsam verschwindet er in ihrem Mund, immer tiefer, bis er hinten anstößt – kurzes Abwarten, Spannung… wieder raus. Sie spürt es genau, sie spielt mit mir. Erneut… und nochmal. Ich halte es mental kaum noch aus, mein Schwanz ist sowieso schon zum Bersten gespannt. Tief hinein, Anstoßen… Nervengewitter! Mit einem Mal schiebt sie ihn vollständig in ihren Hals, am Kehlkopf vorbei, ihr Mund schlägt am Ansatz an – mein Körper bäumt sich auf und meine Hüfte hebt sich wie automatisch, als könnte ich noch ein paar Millimeter mehr hinein. Für diesen kurzen Augenblick höre ich auf zu sein. Die Gewalt dieses extremen Sinnesreizes, die pure Hingabe – nur Lust und kein Anderes mehr. Mir entgleitet die Kontrolle über meinen Körper. Sie zieht raus… rein! Drei, vier, fünf! Atmet, spielt mit der Hand an meiner Eichel dabei. Ich atme ebenso, wenn man das noch so nennen kann. Setzt erneut an, in einem Schub wieder in ihren Hals.. vier, fünf, …fickt ihren Hals! Unfassbar. Das Unerhörte und anatomisch beinahe nicht Vorstellbare daran, die Ausdauer und Freude – fickt mein Bewusstsein. Ich will mich festhalten, bekomme ihren Fuß zu fassen, stecke ihn mir in den Mund. Diese Frau! Ich liebe jeden Zentimeter ihres Körpers. Komplett berauscht und willenlos. Es ist ihre Zeit. 
Mit einem lauten Schmatzen und einem freudigen Lächeln richtet sie sich auf, während mein Brustkorb heftig bebt. Meine Beine zittern, Schwanz und Eier sind mit einem schleimigen Film des besten Speichels überzogen. Nun setzt sie sich auf mich. Wie von selbst gleite ich in ihre warme Pussy, ihr Oberkörper richtet sich steil auf und mit einem Griff an ihre Hüften halte und stemme ich mich mit aller Kraft gegen sie, erneut jeden nur möglichen Millimeter in sie hineinpressend. Sie jauchzt und wirbelt ihren Kopf herum – wir sind restlos verbunden. Die Göttin erscheint. Stechende Dunkelheit verwandelt ihre Augen in Dolche. Ich trotze ihrem spöttischen Blick und sie krallt sich scharf in meine Brustmuskeln. Der Schmerz macht mich irre und ich stoße von unten immer fester in sie, bekomme ihre Nippel zu fassen und drücke zu, was ihr schlagartig noch mehr Nässe zwischen die Beine treibt und die wütende Geilheit nur weiter anstachelt. Packe sie am Hals und drücke zu, vermeine ein Knurren zu vernehmen, bevor ihre Augen dämmerig werden. Ficke um mein Leben – heb ab! – komme selbst nicht mehr zum atmen – wer ist da? – ihr Kopf sackt nach vorne, Schmatzen, Pussysaft rinnt an mir herab, Ächzen, der Glanz kehrt zurück, Göttin, Milde, Lächeln, Liebe… Es ist unsere Zeit. 
Steigt ab, fickt ihren Hals, steigt auf, dringt mit der Eichel in ihren Hintern ein. Steigt ab, steckt ihn sich bis zum Anschlag in den Hals, immer und immer wieder, das Glitschen, die Enge, der Würgereflex, der sich wie ein Ring um meinen Schaft schmiegt. Ich bin bald am Ende meiner Kräfte, mein Körper nur noch ein zitterndes Elend, will kommen, immer wieder kurz davor, rauf, runter, rein, raus, ihr Körper mein – mein Körper ihr Spielzeug, dahingeworfen und zerkratzt, lebendig pulsierend, ihren Hals weitend und immer wieder von vorne und tief hinein, den Widerstand des Kehlkopfes durchstoßend, ein Aufbäumen des Leibes, schwarz vor Augen ist es soweit, ich komme, komme hart und taumelnd, fließe davon, unbändig und in ihren Hals hinein und auf mich gepresst und prustend und pressend… und vergehe … … Es ist keine Zeit.
„Siebenundachtzig“, sagt sie, als meine Krämpfe nachgelassen haben und mein Geist wieder Form angenommen hat. Das Mitzählen ist eine ihrer Konzentrationstechniken. Was liebe ich diese Frau!

 


Beitragsbild mit freundlicher Genehmigung von Dakini.

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6 Gedanken zu „Siebenundachtzig Stöße“

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