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StillerEngel: neueGrenzen – Teil 2

Ihr Gesicht läuft rot an. Die Augenlider fest zusammengepresst, ein erstickter Laut aus ihrem offenstehenden Mund: feurige Schmerzen in meinem Oberarm, während meine Finger in irrsinniger Frequenz in sie hineinjagen, auf ihren Kitzler klopfend, drei, zwei, eins – ich öffne den Sauerstoffhahn und verlangsame. Meine ganze Hand ist benetzt. Prüfe ihre Mimik: weggetreten, atmen, all mine – drei, zwei, eins: schließe erneut, volles Tempo, ihr Körper wie ein Bogen gespannt, die Zehen verkrampft angewinkelt, Plantschen, sie schrumpft zusammen, Feuer, ein erster Spritzer an meinem Unterarm – beinahe da, weiter, weiter… sie müsste jetzt Luft bekommen, ein paar Sekunden noch… drei, zwei… Als ihr Oberkörper sich hebt, lasse ich dich Schnur fahren: „Stop!“ haucht sie und alle Räder stehen still. Sinkt zurück, Vibration an meinen Fingern, das zarte Seufzen ihres Atems, die salzige Sensation ihrer Schenkel, das Beben, Haarsträhnen auf nasser Stirn, atmen, eins…zwei…drei…

Die Sonne würde bald untergehen und wir beschließen einen Abendspaziergang. Es ist bereits merklich kühler geworden. Wir biegen erneut in das Wäldchen hinter dem Kindergarten ein und passieren die Stelle auf dem Weg, an der wir zwei Wochen zuvor unseren lustigen Anal-Quickie hatten. Ein Stückchen weiter steht eine Bank an einem Hang hinunter zum Fluss. Hier machen wir es uns bequem; ihr Kopf ruht auf meinem Schoß, ich rauche und wir plaudern entspannt durch die Dämmerung, während ich ihren Kopf streichle – life is good.
Als es dunkel geworden ist, kehrt die Lust zurück: Kleine Griffe und Neckereien zunächst. Ihre dünne Jogginghose ist schnell abgestreift und vornüber über die Bank gebeugt fingere ich sie. Die ersten Schläge mit der flachen Hand treffen ihren Hintern – und wie sie da so vor mir ausgebreitet steht, steigt die Verlockung, dieses Spiel auf die Spitze zu treiben. Der nächste Schlag ist sehr hart und lässt sie mit einem Aufschrei nach vorne schießen – trotzdem bleibt sie brav auf die Bank gestützt. Ich streichle die schmerzende Stelle, lasse den Schmerz verziehen… dann erneut… und wieder: das Klatschen hallt durch das Wäldchen, sie stöhnt leise, zittrige Beine… und weiter, immer fester, bis die Intensität erreicht ist, bei der sie hochfährt und wortlos den Kopf schüttelt. Ich verstehe das Signal: die neue Grenze ist erreicht. Nun will ich mein Werk prüfen, drehe sie herum und lasse meine Finger in die beinahe tropfende Nässe eindringen, während sie breitbeinig auf die Rückenlehne gestützt vor mir steht. Es dauert nicht lange, bis sie wieder kurz vor dem Abspritzen steht, doch plötzlich rutsche ich bei den heftigen Bewegungen mit den Fingern ab – diese kurze Unterbrechung holt sie leider auf den Boden zurück. Das schwer atmende Maiglöckchen liegt mit wackeligen Beinen in meinen Armen und ich halte sie ganz fest – freudiges Strahlen. Dann revanchiert sie sich: Wir tauschen die Plätze und sie kniet auf meinen Füßen, bläst tief und ausgiebig – kühle Nachtluft an meinen Eiern. Wenn da nur nicht die aggressiven Mücken wären, die uns schon seit der Dämmerung terrorisieren! Und dann tauchen auch noch Taschenlampen auf: vier Männer passieren uns auf dem Weg zum Fluss, während sie an mich und meine notdürftig hochgezogene Hose angeschmiegt ist. Das ist nun wirklich zu unwirtlich und wir beschließen, zurückzukehren…

Halb erschöpft liegt sie vor mir auf dem Bauch. Sie soll mir den Hintern entgegenstrecken und mit den Händen offenhalten – der Anblick allein macht mich schon verrückt! Mühelos gleitet meine Zunge tief in ihren Hintereingang, sanftes Stöhnen – Entspannung ist nunmal Kopfsache. Die nötige Feuchtigkeit hole ich mir in ihrem Mund ab, während sie weiterhin ihre Position hält, dringe dann langsam in ihr Arschloch ein. Nach wenigen Sekunden merke ich bereits, wie es mich überkommt und reiße mich zusammen – ein Fehler in meiner momentanen Verfassung (note to self)! Also verlege ich mich auf reinen Genuss und verabschiede mich vorerst von meinem Orgasmus. Ich liebe Analsex und StillerEngel hat den perfekten Hintern dafür! Bis zur Erschöpfung darf ich sie auskosten, dann auf ihren schweißnassen Rücken sinken. Da hatte sich etwas angebahnt, sagt sie mir – eine vielversprechende Ankündigung für neue Experimente…

Die Nacht ist ein langer dämmriger Traum: ihre weiche Haut, ihr leiser Atem auf meiner Brust. Ist es schon Tag? Sie schnurrt, dreht sich um, schmiegt ihren Hintern an mich und kuschelt sich in meinen Arm. Ein Kuss in den Nacken, es wird wieder dunkel…

Der Mittag ist bereits vorüber, als wir dann doch beide aufstehen. Nach dem Kaffee ziehen wir los zum Fluss – die Sonne brennt fürchterlich, so dass wir uns ein schattiges Plätzchen unter einer Brücke suchen. Am anderen Ufer sitzt ein Paar, das uns ab und zu verstohlen bei unserem Spiel beobachtet. Hier und da passieren uns ein paar Schwimmende oder ein Schlauchboot. In der Zwischenzeit wandert ihre Hand in meine Hose, ich kneife ihre Brustwarzen und tue es ihr gleich, verdecke ihr die Sicht, so dass sie sich auf mich verlassen muss, sie nicht zu entblößen. Es ist aufregend und lustig zugleich, das Wasser und der Schatten sorgen für die nötige Abkühlung – leichte, gemütliche Stunden…

Zurück bei ihr kochen wir uns noch eine leichte Mahlzeit, bevor es dann Zeit ist, aufzubrechen. Wir gehen noch gemeinsam duschen, doch als wir uns ausgezogen haben, ist sie bereits wieder vor mir auf den Knien. Ich mag eigentlich keinen Zeitdruck, vergesse ihn aber sehr schnell, als mein Schwanz wieder tief in ihrem Mund eintaucht. Ihre Hände sind fest in meinem Griff, während es aus ihrem Mund trieft, der Hinterkopf an der Wand – als ich meinen Griff löse, beginnt sie gleichzeitig, ihre Klitoris zu reiben, tief auf den Boden gesunken, die Füßchen seitlich abgespreizt… ich kann hören, wie feucht sie ist, ficke ihren Mund und könnte auf der Stelle glücklich sterben bei diesem Anblick!

Unsere Züge fahren fast gleichzeitig. An den Stufen zum Gleis fällt ihr plötzlich ein, dass ich mir ihr aktuelles Höschen gar nicht mitgenommen habe! Abfahrt in einer Minute! Ich fluche innerlich – der Bahnhof ist viel zu voll… Die Erinnerung ist stark – beim nächsten Mal 🙂 Weiterhin schöne Ferien, liebes Maiglöckchen! ***

 


Beitragsbild: Jean Auguste Dominique Ingres: Jupiter et Antiope (1851)

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