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StillerEngel: neue Grenzen – Teil 1

Das Wochenende ging zu schnell vorüber – ein flüchtiger Traum, mit dem Maiglöckchen in meinen Armen verlebt. Was kümmert uns die Hitze, Tag und Nacht? Im Dämmerlicht ihres Zimmers, beim Sonnenuntergang im Wäldchen, am Fluss, im Schatten unter der Brücke: Zwei Menschen, einander zugewandt, zwei Leiber, die einander Lust bereiten – flüchtige irritierte Blicke vorbeilaufender oder -schwimmender Leute: ich spiele mit ihrer Scham, ihr Körper ist mein Instrument – mit dem Ohr an ihrem Gesicht lausche ich…

Diesmal verschwindet sie schnell in der Küche und kommt mit einer Flasche Wasser wieder, bevor die Kleider fallen. Da ist er wieder, der vertraute Duft. Den entführten Slip unseres letzten Treffens habe ich mitgebracht, um ihn einzutauschen, denn der letzte Rest von ihr war bereits vor ein paar Tagen verflogen. Auftanken. Sie gleitet an mir herunter und befreit mich von meinen Shorts. Ihr Mund stülpt sich warm über meine Schwanzspitze und ein Gewitter erschüttert meine Nervenbahnen: „Holy fuck!“ Für eine Moment denke ich noch, wie erstaunlich es ist, dass ich immer auf englisch fluche… dann leert sich mein Kopf: Ihre Augen sind auf mich gerichtet von da unten, ihr Mund ganz ausgefüllt; sie schiebt ihn tiefer, immer weiter in ihren Rachen, sucht das neue Limit – also helfe ich nach, führe ihre Hände an meinen Hintern und halte sie dort, während sie sich gegen mich presst. Als sie den richtigen Punkt findet, gebe ich den letzten Nachdruck hinzu – geduldig lässt sie meinen Schwanz in ihrem Hals verweilen, dann ziehe ich zurück, lasse sie atmen, Speichelfäden ziehend… reflexartig löst sich ihre Hand zum Abwischen und ich packe sie mit strengem Blick am Haarschopf: Lass es! Sie nickt und lächelt – das würden wir also noch weiter üben müssen… Zurück in ihren Mund und direkt an die Umsetzung, ihr Kopf fest in meinem Griff, gierig, tiefe Stöße – beim Herausziehen spüre ich den Reflex, mein strenger Blick zeigt jedoch Wirkung; die Hand bleibt ab ihrem Platz; ein Anflug von stolzer Freude in ihren Augen. Ich beuge mich zu ihr und küsse ihren weit geöffneten nassen Mund – good girl, genau so…

Ich liege auf dem Rücken und überlasse mich ihrer Führung. Sie reitet auf mir, hat meine Hände zusammengekettet – all yours! Sie schiebt ihre Hand in meinen Mund, tief hinein – anfeuchten – greift hinter sich und steckt einen Finger in meinen Arsch, ganz vorsichtig. Ich muss lachen, weil ich mich immer freue, wenn das versaute Miststück so ganz schüchtern bei ihr hervortritt: „Trau dich nur!“ Und schon geht es tiefer hinein, so dass ich mich aufbäumen muss. Das bringt sie auf eine Idee: Als sie zur Schublade greift, weiß ich bereits, was sie vorhat – all yours. Sie steigt ab. Steckt mir den Plug in den Mund – anfeuchten – ob ich Gleitgel möchte? Ich grinse nur, leichtes Kopfschütteln – all yours. Sie beginnt langsam mit dem Einführen, dann schließlich trifft die Spitze an den richtigen Fleck – ein fantastisches Gefühl! Das muss mir bisher immer entgangen sein: Das Teil hat einen Motor! 😀 Sie beginnt zu blasen, hält den Plug fest in mich hineingedrückt. Mein Becken kreist im Takt, während mein Schwanz wieder tief in ihren Hals fährt und der Plug brennende Hitze an meiner Prostata erzeugt. Ich spüre meinen Orgasmus nahen, einen ungewöhnlichen noch dazu: Ohnmachtswellen, gewaltig, zerstörerisch und ich mittendrin – ein erlösendes Inferno… als es über mich rollt, signalisiere ich es ihr, doch sie lässt nicht ab und es drängt sich noch der Gedanke an die Grenzverschiebung ein, instinktiv fast: also pressen sich meine gefesselten Hände an ihren Kopf, mein Sperma jagt rasend in ihren Mund – kein Widerstand – spüre noch, wie es auch dort herausschießt – ich drehe durch… will schreien, zittere atemlos, ihre Hand um meinen Schaft, so dunkel, Stromstöße durch meinen ganzen Körper, Lachen, Luft, Leere…

Ihre Hände habe ich ihr auf den Rücken gefesselt. Sie steht da, mir abgewandt, während ich das Stoffband aus ihrer Schublade krame, dass ich dort vorher entdeckt hatte. Sie kann sich nicht beherrschen und blickt sich um. Eigentlich wollte ich sie jetzt direkt verwöhnen, aber sie fordert die Bestrafung geradezu heraus! Meinen Blick weiß sie jedenfalls zu deuten. Ich trete hinter sie und greife mit meinem Arm um ihren Hals; leite sie vor den großen Ankleidespiegel, so dass wir uns betrachten können. Es setzt Schläge auf den Hintern, sehr heftig zum Teil, so dass sie flüchten will und herumwirbelt – ich habe sie aber im Griff, schließe meinen Arm fest um ihren Hals und beiße in ihr Ohrläppchen: Ihre Knie werden schwach, doch ich ziehe fest an, so dass sie auf die Zehenspitzen geht, um Luft zu bekommen. Ihre Nippel werden Wachs in meinen Fingern, Schmerz und Lust fließen in Eins – ich genieße den Anblick im Spiegel: Sie auf Zehenspitzen, die Arme auf dem Rücken, mein harter Schwanz in ihrer Hand, ihr Kopf in meiner Armbeuge, die Augen zusammengekniffen, meine rechte Hand in ihrer nassen Spalte…

Nun war sie gefügig. Ich lese ihren Slip vom Boden auf, stopfe ihn ihr in den Mund und vollende den Knebel mit dem Stoffband, dass ich in ihrem Nacken verschnüre. Dann leite ich sie behutsam auf den Sessel, platziere ihre Beine auf den Armlehnen und vergewissere mich, dass sie eine bequeme Position innehat. Neue Grenzen. Ich beginne, ihren Kitzler zu verwöhnen und tauche mit zwei Fingern in sie ein. Dann stecke ich die selben Finger in ihren Mund, neige ihren Kopf nach hinten und dringe in ihren Hals ein. Ihre Augen sind weit aufgerissen, der Würgereflex lässt ihre Kehle eng werden – mit der linken Hand massiere ich zwischen ihren Beinen, sie wird immer feuchter, japst nach Luft, als meine schleimigen Finger wieder hervor kommen, um erneut ihren G-Punkt zu reiben. Mit schmatzenden Stößen treibe ich sie auf den Höhepunkt zu. Ihre Pussy schließt sie sich immer enger um mich und mein Oberarm beginnt langsam zu krampfen. Nun entferne ich den Knebel und ziehe das Band eng um ihren Hals. Mit einer Bewegung des Handgelenks kann ich ihre Luftzufuhr jetzt nach Belieben steuern. Ein kurzer Blick: Die Hingabe ist da, sie vertraut mir….

 


Beitragsbild: Henri Gervex: Satyre et ménade (1874)

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