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StillerEngel: und immer weiter im Reigen

Endlich war der Freitagabend gekommen; ich hatte mich schon die ganze Woche darauf gefreut! Um kurz nach 21 Uhr begrüßte mich StillerEngel (Tarpatartretar) an der Haltestelle unweit ihrer Wohnung. Es war ein milder Sommertag, die Stimmung hervorragend, die Küsse lang und zärtlich. Der Abend lag uns offen und auch den folgenden Samstag hatten wir uns komplett füreinander frei gehalten. Wie immer hielt ich ihre Hand, während wir zu ihr nach Hause schlenderten – beinahe wären wir auf halbem Weg bereits auf einem kleinen Weglein hängen geblieben, als meine Hand unter ihrem Rock forschte: Vorzeichen des bevorstehenden Abends…

Als wir ankamen, bot sie mir das übliche Glas Wasser an, doch bis in die Küche schaffte sie es vorerst nicht. Schon wieder verschwimmen die Ereignisse: Ich weiß kaum noch, wann wir in den letzten 24 Stunden einmal nicht aneinander rummachten! Irgendwie tauchte dann doch einmal eine Flasche Mineralwasser neben uns auf, aber da war sie auch schon dabei, meinen Schwanz so herrlich zu blasen, dass mir sowieso alles schleierhaft wurde. Und während ich ihren Hintern mit lauten Schlägen bearbeitete und ihr Bett wieder durch den Raum zu wandern begann, war ihre Mitbewohnerin nur durch eine hellhörige Tür getrennt geschäftig – bloß nicht ablenken lassen, dachte ich noch kurz, bevor mich der Duft ihrer Säfte und ihr sanftes, atemloses Stöhnen wieder bannte…

Diesmal hatte ich ein wenig zu leiden: Das Fluoxetin leistet ganze Arbeit, hemmt aber zur Zeit meine Orgasmusfähigkeit (Anorgasmie). Das hat zwar den Vorteil, dass ich wahnsinnig ausdauernd vögeln kann, aber oft das Gefühl habe, zu implodieren: Mehrmals stand ich schreiend und zitternd vor ihr, während sie nach allen Regeln der Kunst meinen Schwanz bearbeitete, bereit, mich zu empfangen – ein letztes Stück noch, gleich…. und dann nichts als extreme Überreizung und atemlose Erschöpfung, zum Bersten gespannt und doch blockiert. Brutal und etwas frustrierend. Trotzdem ist es gerade nicht gänzlich unmöglich, wie sich später zeigen sollte…

Gegen Mitternacht kochte StillerEngel Kaffee und ich schlug vor, noch an die kühle Abendluft zu gehen, damit ich dazu rauchen konnte. Wir verzichteten auf Unterwäsche, ich zog meine Jeans und ein Hemd, sie eine Pyjamahose und ein Top an. Vor dem Haus schreckten wir einen Dachs (!) auf, der dann wenige Meter vor uns stehen blieb und böse funkelte – kaum zu glauben, wer sich in den Städten noch so herumtreibt! An der Straße sitzend, mit unseren Kaffeetassen, rauchte ich und sie erwähnte beiläufig, dass sie in der Nähe ein kleines Wäldchen entdeckt hatte – das war nun doch sehr verlockend! Für einen Entschluss wie den folgenden brauchen wir nur einen Blick oder zwei drei Worte: Wir stellten unsere Tassen also auf dem Rasen ab, und liefen, leichtbekleidet wie wir waren, durch das totenstille Wohnviertel, am Kindergarten vorbei, in das stockdunkle kleine Wäldchen. Da wir nichts sehen konnten, gingen wir nur ein kleines Stück, fielen dann mitten auf dem Weg übereinander her. Zwischen ihren Beinen schmatzte es nur so, meinen Schwanz brachte sie mit dem Mund in Form. Mit der Pyjamahose zwischen den Beinen hängend ging sie vor mir mitten auf dem Weg auf alle Viere; ich musste einen Schuh ausziehen, um aus dem einen Hosenbein herauszukommen, stand mit rechts barfuß hinter ihr – der Anblick musste zum Schreien komisch sein! 😀 Aber in unserer Geilheit war das völlig egal. Mit der Zunge weitete und befeuchtete ich es, drang dann langsam halb stehend in ihr wundervolles Arschloch ein, steil und tief und atemlos, ihr Stöhnen durch das Wäldchen hallend, weiter, tiefer… fester…enger… kalte Steinchen unter meiner Fußsohle, meine Hand um ihren Hals, sie nach hinten streckend – die Welle naht… und brandet, spritzt tief in sie hinein, die Luft presst fast pfeiffend aus meinen Lungen, zuckender Hintern an meinen Lenden.
Meine Beine begannen zu krampfen. Wir lachten und sie stützte mich noch, während ich beinahe hilflos versuchte, wieder in meine Hose zu gelangen – unser neuester Streich hatte uns euphorisch gemacht und wir freuten uns wie kleine Kinder. Die Spannung der letzten Stunden hatte sich bei mir nun endlich gelöst und wir waren uns einig, dass das unsere bisher seltsamste Aktion war…

Wieder in ihrem Zimmer bekam ich Lust, sie mir gefügig zu machen und ein wenig zu quälen: Mit meinem Gürtel verband ich ihr beide Hände fest hinter dem Rücken. Da stand sie nun, von mir abgewendet, angespannt. Mit zärtlichen Küssen bedeckte ich ihren Nacken, hielt ihren Hals mit dem Arm von hinten eng umschlungen, begann dann langsam, ihren Brüsten zuzusetzen, kleine spitze Impulse an den Nippeln zunächst, dann heftigere, teils mit der ganzen Hand. „Beug dich nach vorne!“, befahl ich ihr, was sie einige Anstrengung kostete in dieser Haltung: meine Handflächen hinterließen großflächige Abdrücke auf ihrem Hintern, bei jedem Schlag wollte sie sich reflexartig aufrichten – ein strenges Wort brachte sie sofort zur Raison. Meine Finger glitten mühelos in sie, dass es nur so schmatzte – die raue Behandlung hatte sie bereits in helle Vorfreude versetzt. Ich fickte sie heftig mit den Fingern, packte sie zwischendurch extrem grob an der Pobacke und trieb meine Hand gleichzeitig voll hinein, was sie dermaßen eng werden ließ, dass ich kaum noch Platz hatte und ihr jedesmal einen stöhnenden Fluch entlockte. „Geh auf die Knie!“ – und tief in ihren Mund hinein – vornüber und weit hoch den Hintern – „Wehe, du gibst nach…!“ Die Schläge ließen sie natürlich genau das tun – „Hoch!“ – mit festen Kniffen in ihre Brustwarzen untermauerte ich meine Forderung, je fester, desto eifriger kam sie mir nach – so ist’s brav! Sie floss förmlich aus. Ich trieb sie bis an ihre Grenzen, und dann ein Stückchen weiter. Fing sie auf, wenn sie fiel, küsste sie zart und streichelte den Schmerz weg, fickte erbarmungslos weiter, bis sie endgültig wieder kurz vor ihrem Orgasmus halt machen wollte – dieser letzte Schritt, den sie nicht gehen möchte: auch so eine Blockade…

Ich breitete eine Decke über den Ohrensessel: darauf sollte sie es sich bequem machen – ich will sie verwöhnen. Ich spreizte ihre Schamlippen, so dass ich ganz sanft nur mit der Zungenspitze an ihrer Klitoris spielen konnte, die sich mir auf diese Weise offen präsentierte. Mit variierenden Mustern und Druck schaukelte ich sie langsam hoch, stimulierte ab und an mit einem Finger ihre beiden Punkte (ich kann die Stellen bei ihr inzwischen gut unterscheiden), konzentrierte mich aber auf mein Zungenwerk, bis ich bemerkte, dass sie sich der Schlussphase vor dem Höhepunkt näherte – das war das Signal für mich, eine neue Variante zu probieren. Schon länger war es mein „Projekt“, ihre Blockade zu durchbrechen. Ich nahm zwei Finger, setzte  mit den Kuppen am G-Punkt an und begann, meine Hand vom Unterarm an in heftige Vibration zu versetzen, ohne den Kontakt zu unterbrechen, während ich meine Zunge über ihren Kitzler schnalzen ließ. Nach wenigen Sekunden wurde sie ekstatisch, stöhnte beinahe musikalisch und es tropfte mir nur so entgegen – der Effekt war schlicht fantastisch! Nicht mehr weit… ein Schraubstock um meine Finger… ich bekam bei dieser Heftigkeit Sorge, ich könnte sie so wund scheuern, setzte einen kleinen Moment nur aus… zu spät – sie hieß mich stoppen, atmete schwer, bekam die Augen kaum auf, ihr Unterleib vibrierte wie ein Handy auf lautlos – jetzt kenne ich dein Geheimnis!

Nun war ich wieder an der Reihe: Wir tauschten die Plätze und vor mir am Boden knieend züngelte sie an meinem Hintereingang, leckte meine Eier und entdeckte neue Tiefen ihres Halses. Ich entspannte mich völlig, hakte mich an den Sesselohren ein und genoss das ausgiebige Spiel. Nach einer Weile wollte ich es dann drauf ankommen lassen: Wir verlegten uns aufs Bett, sie vor mir auf dem Rücken, die Beine hochgelagert auf die Brust. Ich wusste bereits, wohin die Reise gehen sollte, aber zunächst würde ich sie intensiv erschöpfen. Diese Stellung ist äußerst stimulierend für sie, und je härter ich sie so nehme, desto wirksamer! Mit kontinuierlichen harten Stößen hämmerte der Lattenrost gegen den Fußboden – zwei oder drei Uhr morgens, ich nur auf die Zehenspitzen und Hände gestützt, alle Wucht auf den Unterleib, ihr verzerrtes Gesicht, tropfender Schweiß, brennende Augen, jammerndes Stöhnen und ihr Verlangen nach „mehr! fester! mehr – fick mich!“, das Zucken im Unterleib während ich sie ohrfeige und an ihren Nippeln drehe, ihren Kopf am Haarschopf überstrecke und wie ein Irrer auf ihren Höhepunkt hintreibe. Wir kamen in die Endzone, der Erschöpfung nahe verschnauften wir kurz und ich streichelte ihren gequälten Körper. Tiefer ging ich, erneut hinein mit zwei Fingern in die Hitze ihres Unterleibs, die Zunge an die geschwollene Klitoris: Sie war nun völlig entspannt, ganz hingegeben – und ich war ja geduldig; nahm das selbe Spiel wieder auf, tanzte auf ihrem Kitzler und rieb, als wolle ich ein Feuer entfachen. Kurz nur hoben sich ihre Hände… und sanken dann wieder: der Widerstand war gebrochen – nur noch Ekstase, erstickte helle Töne nur, dann glitt sie hinein… und hindurch… der Schraubstock war gespannt, ganz stumm wurde sie auf einmal….kein Zurück mehr… und es spritze mir fröhlich entgegen: Mund, Gesicht, Matratze – zuckend, zitternd – Erleichterung und wunderschön!

Eng umschlungen verbrachten wir die Nacht. Das Zimmer war wegen neugieriger Blicke abgedunkelt, so dass ich beim gelegentlichen Aufwachen kein Zeitgefühl hatte. Kurze Küsse, eine neue Position, zusammenkuscheln, weiterschlafen, ihre weiche Haut, ihr warmer Körper an meinem. Als wir es endlich über uns brachten, beide aufzustehen, war es bereits Nachmittag. Nach einer gemeinsamen Dusche, Kaffee – und nachdem wir dann währenddessen beinahe in der Küche übereinander hergefallen wären – lernte ich kurz die Mitbewohnerin kennen und fragte mich, was sie wohl alles mitbekommen hatte. Dann brachen wir für ein ausgiebiges „Frühstück“ Richtung Innenstadt auf. Ein perfekter Sommertag: 25 Grad und kühlender Wind. Gesättigt und zufrieden schlenderten wir weiter. Am Ende einer ruhigen Nebengasse ging es eine Treppe hinunter zu einem tiefer gelegenen Abschnitt der Stadt. Wir lehnten an der Mauer und blickten hinab – hier oben kam selten jemand vorbei. Nach ein paar kleinen Kniffen in ihre Brustwarzen prüfte ich mein Werk – und es war gut! Ich lehnte von hinten gegen sie und sog mit den Ohren ihre zarten Laute ein, wenn ich auf ihr spielte wie einem Instrument, helles Seufzen auf den Brustwarzen, tieferes Stöhnen im Schritt. So manches Auto fuhr unten langsamer vorbei, ein paar Köpfe blickten zu den zwei Gestalten da oben auf der Mauer. Sie trug das kurze Kleidchen vom Vortag, was es einfach machte; ihre Hand war auch schon in meiner Hose zugange. „Zieh dein Höschen aus!“ – ganz pragmatisch und mir gefiel der Gedanke, dass sie untenrum nichts trug, während wir unterwegs waren… Gerade als sie es beinahe schon ausgezogen hatte, kam ein Mann die Treppen hoch gelaufen und sah natürlich direkt, was los war. Der dumme Sack stellt sich 5 Meter entfernt auf und tat so, als würde er einfach nur hier zufällig seine Zigarette rauchen und ganz woanders hinschauen. Eine Show würde er so natürlich nicht bekommen, also warteten wir geduldig, bis er in die selbe Richtung verschwand, aus der er gekommen war. Das Höschen fiel und wanderte direkt mal in meine Hosentasche. Wir stiegen hinab und wären unten beinahe dran vorbeigegangen – „Ein Parkhaus, sagst du? Vielleicht ist das Tor ja offen.“ Das war es. Ein gegenseitiger Blick entschied alles. Im ersten Untergeschoss war es noch recht belebt, aber im hinteren Teil standen nur wenige Autos: Hier hätten wir wohl eine Weile unsere Ruhe. Sie lehnte mit dem Rücken zur Wand und ich wies sie an, die Beine zu spreizen, während ich ihre eine Hand an der Wand fixierte – mit der zweiten stützte sie sich an der rußigen Wand. Mit zwei Fingern drang ich unter ihr Kleid; von unserem ausgiebigen Vorspiel war sie bereits völlig nass, so dass ich direkt heftig loslegte. Diesmal stoppte sie mich jedoch wieder – ich hätte sie zu gerne in die Tiefgarage spritzen sehen… Wir waren gerade fertig, als schon wieder Leute auftauchten – dabei hatten wir noch mehr vor: Nach unserem nächtlichen Anal-Abenteuer im Wäldchen sollte es nun das Parkhaus werden. Wir gingen also zunächst weiter zum Treppenhaus, fuhren dann mit dem Fahrstuhl ins fünfte Untergeschoss. Hier war nur ein Auto weit und breit, die Luft angenehm kühl und abgasfrei. Wir gingen zur selben Stelle, diesmal einige Meter tiefer unter der Erde. Sofort begann sie meinen Schwanz zu blasen, freihändig, wieder an der Wand fixiert – so lässt sie sich gerne benutzen – tief hinein und Speichelfäden ziehend. Dann drehte sie sich um, nach vorne gegen die Mauer gebeugt und ich hob ihr Kleid: Meine Zunge glitt mühelos in ihren Arsch, als wäre sie noch vom Vortag geweitet – spreizte ihre Beine auseinander, drang vorsichtig in sie ein: ein schmutziger Arschfick im dreckigen Parkhaus. Ich beschleunigte, kam näher heran, packte von hinten ihren Hals wurde durch ihr kehliges Stöhnen ganz rasend – ihr Schließmuskel verengte sich, mein Höhepunkt nahte… ganz langsam nun, auskostend, ohmächtig brausend… zog heraus, spritze quer über den Parkplatz, einen Meter beinahe, lachte wie ein Trottel, fiel beinahe um…

Wir hatten unsere gemeinsame Zeit voll ausgekostet. Erschöpft, ab und an stolpernd und zufrieden erreichten wir den Bahnhof. Wie gerne ich sie doch küsse! Ihre scheue Zunge, die vollen weichen Lippen! Abschiede sind manchmal schwer. Ihr Höschen bekommt sie aber nicht zurück – ich habe es als Andenken behalten 😀 Und der Gedanke, dass sie da unten ohne… na ihr wisst schon! Bis bald, Maiglöckchen!

Die Perspektive von StillerEngel findet sich hier:
https://tarpatartretar.wordpress.com/2015/06/29/der-prinzipienbrecher/

 

 


Beitragsbild: Love (2015) ©

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10 thoughts on “StillerEngel: und immer weiter im Reigen”

  1. Der Fluch des Fluoxetins … Ist ja eine typische Nebenwirkung dieser Medikamentengruppe. Bei anderen läuft darunter rein gar nichts mehr. BTW: Wieder mal schöner Text von einem aufregenden Ereignis! 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Zum Glück ist das nicht eingetreten, sonst hätte ich auf einen anderen Wirkstoff umsteigen müssen; und das Fluoxetin wirkt ansonsten ziemlich positiv. Es gibt wesentlich Schlimmeres als phasenweise Orgasmusstörungen – nehme ich also gerne in Kauf 🙂
      Danke dir für das Kompliment!

      Gefällt 1 Person

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