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Die Einweihung – Besuch bei StillerEngel

Es ist Anfang Juni. Wir hatten uns zuletzt vor etwas über zwei Wochen gesehen und ich freue mich auf den nahenden Besuch. Inzwischen ist StillerEngel umgezogen: Sie wohnt jetzt in einer Wohngemeinschaft in ihrer Studienstadt und hat die Wohnung an diesem Freitagabend für sich allein. Der Sommer schlägt mit voller Gewalt zu: Hitze, 34 Grad! Das ist kein Wetter für mich. Ich zerfließe bereits auf dem Weg zum Bahnhof, vergesse natürlich noch, mir ein Flasche Wasser mitzunehmen – die kaufe ich dann dort, 0.5l für 3.50,- Franken – willkommen zurück in der Schweiz!

Während ich schweißnass zu ihrer Wohnung hinaufsteige, bemerke ich mit Schrecken, dass sich die gesamte Hitze hier oben gestaut hat! Aber als ich sie da im schwarzen Kleidchen in der Türe stehen sehe, ist mir das dann auch egal… Das Wiedersehen ist wunderbar innig; zärtliche Küsse tauschend stehen wir im Flur. Trotzdem erstmal das T-Shirt von der Haut schälen! Ich sehe mir kurz die Wohnung an, sie bringt kaltes Wasser. Einen bequemen Ohrensessel hat sie da stehen – zum Lesen – da kann man sicher auch andere Dinge drauf anstellen… Ihr Kleid wird abgestreift, dann dränge ich sie in den Sessel und knie mich davor – die Höhe ist ideal 🙂 So genieße ich sie ausgiebig, trinke von ihrem Saft (das Wasserglas habe ich ganz vergessen), tanze sanft auf ihrem Kitzler – ein entspannter Einstieg soll es sein. Schließlich erhebt sie sich, kniet sich vor mir hin: dieser tolle Moment, wenn die Hose fällt und man endlich Raum und Luft für seine Erregung hat – dann der Augenblick, in dem sich ihr Mund warm und feucht um meine Eichel schließt! Sie sieht dann zu mir auf, unsere Blicke treffen sich: Die Freude an meiner Lust, Neugier und Hingabe – das allein macht mich schon verrückt! Jetzt kommt sie in Fahrt und sie weiß, wie ich es mag. Dann mache ich einen Schritt zurück, sie lehnt sich weiter nach vorne: Ihr gestreckter Rücken vollendet sich an ihrem herrlich runden Hintern, ihre Füße werden darunter sichtbar. Visuell erregbar wie ich bin, habe ich jetzt eine der schönstmöglichen Perspektiven! Tief hinein nimmt sie meinen Schwanz, hält an der Kehle inne, lässt sich ab und zu mit Druck noch ein wenig nachhelfen. Ich genieße in vollen Zügen. Dann verlegen wir uns auf’s Bett. Ihr Hintern streckt sich mir steil entgegen und ich versenke mich mit Zunge und Fingern in ihr, ausgiebiges Spiel, zwei Finger, drei Finger, tief hinein, da, wo ihr ganzer Körper zusammenzuckt, meine Zungenspitze an ihrem Arschloch, hinein, ein Stöhnen, Strecken, Druck, ein paar Schläge auf den Hintern dabei. Ab jetzt verschwimmt alles, ich kann die Ereignisse kaum noch auseinanderhalten. Bin ich hier schon in sie eingedrungen, oder war das später? Der Griff zum Kondom geschieht beiläufig. Sie ist so nass, ich gleite direkt komplett in sie hinein. Ihre Beine geben wieder nach, doch ich ziehe sie mir an der Hüfte entgegen. Ihren Arm streckt sie mir nach hinten – sie will hart genommen werden! Ich drehe ihn ihr auf den Rücken, hole mir auch den Zweiten hinzu, halte sie mit meiner Linken eingeklemmt gemeinsam fest – und ficke sie hämmernd bis zum Anschlag, auf die Arme in ihrem Rücken gestützt zunächst, dann auf sie gesunken, ihren Kopf in meiner Armbeuge, sie küssend, ihr Ohrläppchen beißend, was ihr elektrisierende Stöße in den Unterleib sendet. Die Hitze ist brutal! Eine kurze Pause ist dringend nötig.

Neben ihr liegend bemerke ich einige blaue Flecken an ihrem Arm (zuvor waren mir schon weitere aufgefallen). Die stammen scheinbar von ihrer letzten Verabredung mit einem Philosophiestudenten, der sie wohl auch am Oberarm stimulieren wollte. Bissspuren sind das, um genau zu sein. Ich bin etwas verwundert: am Oberarm?! Wir grinsen beide, dann möchte ich da auch mal reinbeißen. Naja… da gibt es einige bessere Stellen. Dafür erscheint da jetzt ein weiteres Mal. Drei Punkte! Keine Ahnung wie das entstanden ist – aber ab heute bin ich „Der mit den drei Punkten“. Dann mache ich mich zu den interessanteren Stellen auf, ihre Brustwarzen, die Ohren, lasse meine Hand zwischen ihren Beinen spielen, beiße, kneife, kleinere Schmerzimpulse, zwischendurch auch mal bis an die Grenze, bis sie sich aufbäumt und ihr Atem stillsteht. Dann weiß ich, dass ich ablassen muss. Die Wirkung ist faszinierend und erfreut den wohlmeinenden Sadisten in mir ungemein! StillerEngel kommt in Fahrt: Aus einer Schublade nimmt sie Handfesseln, die mir direkt angelegt werden. Sie streift das Kondom ab und bläst, leckt meine Eier, sinkt tiefer und lässt ihre Zungenspitze an meinem Hintereingang spielen, während sie mit der Hand meinen Schwanz wichst. Dann zieht sie den nächsten Gummi auf, führt ihn sich auf mir sitzend ein. Berühren darf ich sie nicht, meine gefesselten Hände wirft sie von sich, fixiert sie über meinen Kopf und reitet mich ab, drückt mir zwischendurch die Luft weg, gekonnt über dem Kehlkopf, freut sich, reibt mit schwingender Hüfte ihre Klitoris an mir. Dieser Anblick! Aus der Hüfte intensiviere ich die Stöße; sie senkt sich vornüber zu mir und ich beiße in ihre Nippel. Ihre Dominanz löst sich dabei, also umgreife ich sie mit den immer noch gefesselten Händen am Rücken, ziehe sie fest an mich, auf die Fersen gestützt, feste Stöße aus der Hüfte…

Eine Weile liegen wir nur so da: Abkühlung. Als ich nach ihr das Badezimmer aufsuchen will, fangen wir im Flur wieder an, aneinander rumzumachen. Wundervolle intensive Küsse, bei denen ich ganz schwach werde! Sie steht dabei immer ein wenig auf den Zehenspitzen. Aus den Küssen wird schon wieder mehr: Sie lehnt an der Wand, ihre Hände halte ich über ihrem Kopf fest – déjà vu 😀 Ich weiß genau, wie sehr sie das anmacht. Mit der anderen Hand beginne ich, in sie einzudringen, tief hinein, Lust und Schmerz zugleich, während ihre Knie nachgeben, fest gegen die Wand, mir ausgeliefert und hingegeben, lautes sanftes Stöhnen… Ein gegenseitiger Blick genügt, sie versteht sofort: Sinkt vor mir auf die Knie und will sich befreien – nicht diesmal! Da kniet sie vor mir an der Wand, ihre Hände weiterhin kopfüber fixiert – ihr Mund öffnet sich und nimmt mich auf, umschließt eng meine Schwanzspitze… weiter, tiefer… ab und an lasse ich sie durchatmen… spüre den Reflex in ihren Armen, wenn sie sich den Speichel vom Mund wischen möchte… nicht mehr lange… Da entlasse ich ihre Hände, mit offenem Mund wichst sie meinen Schwanz, richtet ihre wunderschönen Augen erwartungsfroh auf mich – ich vergehe, mein Körper fließt in diesen einen Punkt, wo es mich zermalmen wird: die volle Ladung geht auf ihr Gesicht, ich schwanke und zittere in ihrer Umfassung, lache und schreie fast…

Nach einer gemeinsamen Dusche kochen wir zusammen: Rotes Curry mit Reis. Anschließend machen wir einen ausgiebigen Spaziergang an der kühlen Abendluft – das Gewitter zieht leider vorüber und es nieselt nur, aber die Abkühlung tut verdammt gut… bis es aufhört und dann umso schwüler wird. Da schlendern wir, ihre Hand in meiner, machen im Laternenschein rum – es gibt nur uns. Égoïsme à deux, du alter Bekannter! Und doch diese Leichtigkeit.

Zurück in ihrem Zimmer – drückende Schwüle. Ich bin so müde, du bist so zart! Zwischen ihren Schenkeln, sanft, ohne Eile. Zwischendurch muss ich unterbrechen, dann lässt sie sich wieder fallen – genieße, es hat Zeit! Ein leiser Orgasmus, Erschöpfung, Schweiß. Eine Revanche bleibt aus – ich will nur mehr da liegen. Wir kuscheln uns aneinander, ein Bündel nassen Fleisches, verschlungen ineinander, Nacht…

 

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