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Tanzstunden mit MissNachsommer

Zwei Wochen später, Mitte April: MissNachsommer steckt immer noch im Frühling – so drückt sie das aus, als sie mir schreibt. Nach dem etwas enttäuschenden ersten Treffen bin ich ja skeptisch – andererseits: Ich lese da ein gewisses Drängen aus ihrer knappen Mail; soll ich? Sie wohnt ja auch nicht weit von mir – so und ähnlich rationalisiere ich meine eigentliche Neugier, fahre schließlich am späten Abend direkt zu ihr.

Sie ist still und sehr umgänglich, wieder finden wir uns am Küchentisch ein, trinken, rauchen, philosophieren (!) – why not? 🙂 Auf dem Weg ins Schlafzimmer bleiben wir im Türrahmen stehen, ich habe sie von hinten umfasst und irgendwie sind die letzten Meter gerade zu viel: Sie ist bereits komplett ausgezogen, ich lasse meine Hose sinken, Gummi drauf und sie geht ganz tief runter. Stehend, quer in den Türrahmen verkeilt ficken wir, ihr Hintern presst sich mit vollem Druck gegen mich, tief hinein, kopfüber halte ich mich fest, lasse sie machen. Schließlich lösen wir uns heraus, ich bleibe in ihr, während sie sich auf den Boden hinkniet, halb stehend weiter. Irgendwie geil, aber so richtig stimmig ist es nicht… erstmal kurz Pause, weiter auf die Matratze, die auf dem Boden liegt, ihr Hintern noch vor mir: ich beginne zu lecken – mal sehen, wo ihre Hemmungen beginnen… Als meine Zunge über ihren Hintereingang fährt, durchfährt sie ein Zucken, halb Schreck, halb Erregung. Weiter also, während meine Finger ihrem G-Punkt einen Besuch abstatten – sie presst sich ein Kissen vor’s Gesicht, aber ich kann sie doch hören… „I can’t believe I let you do that!“, raunt sie mit gespielter Empörung, schweißgebadetes Lächeln, als ich mich neben sie lege. 🙂 Das hat gesessen – da geht noch mehr!

Sie ist ein wenig überreizt, so dass ich vorsichtig mit meiner Hand beginne, während sie auf dem Rücken liegt. Dann sanft mit der Zunge ran, zwei Finger in ihren nassen Spalt – anfeuchten. Mein Zeigefinger dringt langsam in ihr Arschloch ein; ihr Becken hebt sich, signalisiert mir, weiterzumachen. Während ich mit Druck flach über ihren Kitzler lecke, suche ich mit meinem Finger den richtigen Winkel, mache genug Druck, um hindurchzudringen und finde schließlich ihren empfindlichsten Punkt. Nach wenigen Minuten kommt sie erneut – laut diesmal und ziemlich wild! Bevor ich den Finger rausziehe, warte ich noch, bis ihr Orgasmus langsam abklingt – ist schließlich ein irritierendes Gefühl. Sie sorgt sich wegen der dünnen Wände – „Who cares?! Did you enjoy yourself?“ – Sie lacht: „That was… unusual. I never had an orgasm like that before…“ – „How’s that?“ – „It was kind of… violent… and intense!“. Das freut mich natürlich 🙂

Tatsächlich versucht sie sich jetzt auch mit dem Mund an mir – damn! Ich schiebe es auf die Müdigkeit – wir Männer haben da unten doch auch einen sechsten Sinn und merken ganz genau, mit wieviel Hingabe frau dabei ist… nee, lass mal… So langsam bin ich wieder frustriert – und müde. Sie gibt aber nicht auf: Auf einmal kann sie das mit der Hand schon viel besser, lässt ab und zu ihre Zunge über meine Eichel gleiten! Dieser plötzliche Ehrgeiz erregt mich dann doch, auch wenn es ein wenig länger dauert. Zwischenzeitlich legt sie sich hin (wtf!), macht aber weiter – also knie ich über ihr. Das scheint ihr zu gefallen, ihre Augen funkeln mich herausfordernd an, während ihre andere Hand über meinen Oberkörper streicht – ja, ein gestreckter Körper ist schon was Feines! – … immer weiter… bloß nicht aufhören! Der Handjob ist trocken und brutal, ich merke, wie mein Schwanz langsam wund wird, ein leichter Schmerz macht sich auch schon bemerkbar, treibt mich gerade aber eher an – denn wenn das jetzt nicht gelingt… 😮 Was ihr vorher an Hingabe fehlte, macht MissNachsommer jetzt locker wett: Mein Sperma deckt sie vom Bauch bis ins Gesicht ein, sie wirkt stolz, ich stemme mich gegen die Wand über ihr; meine Eichel brennt feurig – Luft! Was für eine wahnsinns Erleichterung! Ich falle neben ihr auf die Matratze – sie lässt einfach alles, wo es hingespritzt ist: Du sollst das Sperma ehren! 😀 Wir schlafen beide so ein, bis es nach einer Stunde zu kalt wird. Sie möchte, dass ich über Nacht bleibe und der Gedanke ist auch kurz verlockend, weil es eine dieser eisigen Aprilnächte ist. Aber soviel Intimität will ich dann doch nicht mit ihr… Eine letzte Zigarette in der Küche, dann breche ich auf. Gegen vier Uhr morgens komme ich völlig durchgefroren zu Hause an und gehe erstmal duschen. Mein Schwanz wird noch zwei Tage geschwollen sein…

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20 thoughts on “Tanzstunden mit MissNachsommer”

    1. Ne ganze Menge: Das fängt schon da an, wo die Vorhaut nicht einmal zurückgezogen wird – auch schon erlebt. Seltsame Handbewegungen, Zungenspiel an unempfindlichen Stellen, Schraubstock seitwärts am Schaft (aua!), um nur ein paar praktische Beispiele zu nennen. Fehlende Leidenschaft ist für mich persönlich ein ganz großer Turn-Off – wenn frau keinen Bock dazu hat, oder sich nicht begeistern kann, soll sie es doch bitte auch lassen. Ungeduld ginge in die selbe Richtung: stell dir vor, er leckt dich und vermittelt dir dabei, dass er gleich keine Lust mehr hat – die Uhr tickt… geil, oder? 😛
      Anna hat auch was zu dem Thema geschrieben: https://rotesuende.wordpress.com/2014/10/07/sexuelle-praktiken-oral/

      Kurz gesagt: Beim Blasen kann eine Menge falsch gemacht werden – eine Wissenschaft ist es ja trotzdem nicht – das trifft manchmal schon eher auf Cunnilingus zu 😉

      Gefällt mir

      1. Na, jetzt wo du dich beklagst: Dass du was in der Birne hast, ist auch nicht unbedingt verkehrt 😉 Sapiosexuell ist doch dieser neue Modebegriff dazu, oder? Offenheit und Selbstbewusstsein, eine unverkrampfte Sexualität…. soll ich weitermachen? …
        Naja, und angeblich hast du einen „perfekten Arsch“? 😀

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