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FrenchFreak unleashed: Das zweite Treffen

 

Es ist Anfang April: Wir stehen seit unserer ersten Begegnung in losem Kontakt, unterhalten uns ab und an über die Dinge, die wir beim nächsten Treffen anstellen wollen. Ihre Phantasie ist extrem am Aufblühen – oft ist es schwierig, sich bei der Arbeit zu konzentrieren, wenn gerade ihr neuester Einfall bei mir eintrifft. Verschiedene Fesselungsmethoden, Schlaginstrumente… besonders angetan hat es ihr der Gedanke, in eine Zwangsjacke gesteckt zu werden – wir diskutieren verschiedene Modelle. Beiläufig erhalte ich auch ein Foto ihres neuesten Dildos: ein pechschwarzes Prachtexemplar eines 20cm Schwanzes… Die Unterhaltungen ziehen sich über Stunden und langsam wird uns wieder klar, dass unser bisheriger Zeitplan untauglich ist – wir hatten uns schon wieder viel zu sehr hochgeschaukelt und es musste bald eine Lösung her! Eigentlich wollten wir uns für das nächste Spiel zwei ganze Tage Zeit nehmen… Sie würde am Osterwochenende allerdings ihre Familie besuchen (das selbe war auch das Problem mit MissEyesWideShut) und am Freitag wäre abends eine Freundin bei ihr. Am Donnerstag ärgern wir uns wieder, bis mir ein kurzfristiger Plan in den Sinn kommt: Zwischen ihrem Besuch und ihrer Abreise läge ja noch eine Nacht. Ich würde am Karfreitag pünktlich um Mitternacht vor ihrer Tür stehen, wir lassen den Schlaf vorerst sausen und wären dann am Samstag eben müde… die zweitägige Session würde dann beim nächsten Mal folgen. Es gefällt ihr auf Anhieb!

Pünktlich klingele ich an ihrer Wohnungstüre. Ihre durchdringenden Augen glänzen: Ein kurzer zärtlicher Kuss an der Türe, dann bedeutet sie mir, hereinkommen. Ihr Kühlschrank ist wieder bestens gefüllt. Sie bringt mit eine Flasche Cola, Wasser für sich und wir nehmen auf der Couch Platz. Wie alte Freunde. Da ist bereits jetzt eine Menge Vertrautheit, kein Anflug von Nervosität – muss an der Art unseres Spiels liegen. Sie baut sich erstmal einen Joint während wir uns locker über unseren Alltag austauschen. Über die Verrücktheit unserer Situation müssen wir schon lachen, schließlich wohnen wir nicht gerade nah beieinander, es ist sehr spät – und doch hat uns die Lust aufeinander schon wieder zusammengeführt. Ob die Zeit wohl für einen Switch reichen würde? Wer möchte in welcher Rolle beginnen? Die Frage steht im Raum, ist diesmal auch völlig offen, denn es ist ja nicht unser erstes Treffen. Mir ist es gleich, mit ihr fühle ich mich so oder so wohl. Sie neigt in die dominante Richtung – es ist ihr fremder und sie scheint großen Gefallen an dieser neu entdeckten Seite an sich gefunden zu haben. Als ich also einwillige grinst sie breit – und mir wird schlagartig bewusst, dass sich in den nächsten Stunden so einiges an neuen Ideen an mir entladen würde…

Sie weist mich an, mich mitten im Raum stehend nackt auszuziehen. Sie bleibt sitzen, raucht genüsslich weiter und sieht mir interessiert zu. Da stehe ich also, nackt und etwas verloren, barfuß auf dem kalten Plattenboden. Sie lässt sich Zeit. Dann endlich soll ich aus ihrem Schlafzimmer eine Sporttasche holen und zu ihr bringen. Ihrem Befehl folgend knie ich mich anschließend vor ihr nieder: Sie nimmt das Halsband und die Fesseln heraus, legt mir geduldig alles an. Es wird eng um meinen Kehlkopf – sie bemerkt es und lockert das Halsband ein wenig. In der Küche steht eine große Plastikschüssel, die ich mit warmem Wasser füllen soll. Zurück auf den Knien vor der Couch wasche ich vorsichtig ihre Füße – und weil ich es so sanft und gründlich tue, schenkt sie mit dem bereits getrockneten Fuß meinem Schwanz ein wenig Aufmerksamkeit. Als ich mit dem anderen fertig geworden bin, darf ich ihn halten und mit dem Mund erkunden, bevor ich die Hände hinter dem Rücken verschränken soll: Rücklings auf ihre Ellbogen gestützt, das schönste sadistische Funkeln in den Augen, steckt sie den Fuß in meinen Mund, tief hinein, lässt den anderen weiter in meinem Schritt spielen. Ich muss sie berühren, ihren glatten Beinen folgen – ich sehe die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln! Doch als ich die Hände hervornehme, zaghaft nur an ihrem rechten Bein hinauffahren möchte, stoppt sie abrupt und warnt mich mit strengem Blick. Ich weiß, dass sie weiter gereizt werden möchte, also gebe ich mich unartig. Ihre Füße ziehen sich zurück – ein flacher Schlag trifft meine Wange – das beeindruckt mich noch nicht! Meine Hände verweilen – sie steht also auf: packt mich am Schopf (meine Haare waren dafür gerade lang genug), zieht meinen Kopf in den Nacken. Das Halsband spannt, weitere Schläge – meine Hände fallen herab. Sie greift in die Tasche, zieht ein Vorhängeschloss hervor; meine Hände werden auf dem Rücken verkettet. Der Slip fällt und sie ist zurück auf der Couch: ich soll sie lecken. Es ist schwierig, so zu balancieren, den Kopf in den Nacken gelegt, so dass mir mein Halsband wenig Raum zum atmen lässt; ihr Genuß treibt mich aber an, ist um meinen Schmerz erkauft. Mit beiden Händen presst sie mich tief zwischen ihre Schenkel, verschränkt die Beine hinter mir, benutzt mich, kommt laut und heftig…

Ich werde uns Schlafzimmer geführt, bekomme jetzt ein Kissen für meine Knie und ich glaube zunächst, dass sie meine Hände befreit – das Schloss rastet jedoch wieder vor mir ein, mit dem Oberkörper werde ich auf’s Bett gebeugt und meine ausgestreckten Arme daran festgezurrt. Sie geht in meinem Rücken im Raum herum: Was tut sie da? Ich höre, wie sie irgendwelche Dinge herauskramt, sie hinter mir am Boden ablegt. Plötzlich wedelt sie mit dem bekannten Tuch vor meinem Gesicht und lacht dreckig: Nicht das auch noch! Schon habe ich den Knoten wieder im Mund, der Knebel wird fest an meinem Hinterkopf angezogen. Dann geht sie, lässt mich da knieend, nackt, gefesselt und geknebelt zurück. Das ist schon gemein… ich versuche mein Kinn möglichst weit nach unten zu neigen, um ein wenig Erleichterung beim Atmen zu bekommen. Aus dem Wohnzimmer dringt Musik…

Ich weiß nicht, wie lange sie weg war: eine halbe Stunde? Als sie wieder auftaucht, wird der Knebel gelöst und sie gibt mir zu trinken, wofür ich mich brav bedanke. Sie scheint zufrieden, aber ihr Grinsen deutet an, dass sie nun etwas vor hat. Als sie aus meinem Sichtfeld verschwindet, wird mir etwas bange – wir hatten da so einige Ideen ausgetauscht und sie weiß um meine sehr flexiblen Grenzen, hatte grünes Licht bekommen… Schmerz beißt sich durch meine Nervenbahnen – die Peitsche saust mehrmals heftig auf meinen Hintern, die Abstände unregelmäßig. Ich zucke – nichts. Was passiert? Etwas kaltes an meinem Arschloch – tatsächlich! Aus meinem „vielleicht“ wird gerade ein konkretes „bestimmt“ 😀 Sie schiebt etwas hinein, vorsichtig, ein Buttplug, relativ lang und schmal. Interessant. Über mich gebeugt sieht sie nach dem Rechten – alles in Ordnung. Ich bin jedoch erleichtert, als sie ihn kurz darauf wieder heraus zieht. Ein wohlbekanntes Rascheln – das Reißen eines Kondompäckchens – nein! Kaltes Gleitmittel, diesmal etwas Größeres – sie steht dicht hinter mir, eine Hand auf meinem Rücken – dann schiebt sie ihn langsam hinein. Geht… bewegt ihn rein und raus – dann plötzlich merke ich, dass das nur der Einstieg war. Der Dildo wandert immer tiefer, hört gar nicht auf! Sie presst ihn mit voller Kraft hinein, meine Kräfte schwinden aus allen Gliedern – naja, bis auf eines… Sie fickt ziemlich heftig – Verdammt, das muss dieses schwarze Monstrum sein! Ich würde schreien, aber mir bleibt die Luft weg. Meine Finger krampfhaft gespreizt, atme ich in den Stoßpausen. Lange halte ich das nicht mehr aus… schließlich bemerkt sie meine eintretende Erschöpfung und lässt vorsichtig von mir ab. Auch nachdem sie meine Fesseln löst, bleibe ich reglos so liegen: Für einen dieser seltsamen „Ganzkörper-Orgasmen“ hat es leider nicht ganz gereicht. Mein gesamter Körper ist aber in einem Zustand kraftloser Erregung – ein sehr paradoxes Gefühl, das ich nun erst einmal weiter auskoste…

Zurück im Wohnzimmer: Wir rauchen und unterhalten uns über unser Spiel. Sie fragt mich, wie ich es empfunden hatte, ob der Analsex nicht zuviel gewesen sei – neben ihrem spielerischen Sadismus ist sie eine sehr einfühlsame Person. Ich muss ein wenig lachen: Meine Vorgabe war gewesen, dass sie versuchen solle, mich zum Weinen zu bringen und mich hierfür nach Herzenslust benutzen und misshandeln dürfe. Anal war da zwar nicht ein- aber auch nicht ausgeschlossen, auf die Frage danach hatte sie ein „vielleicht mal“ erhalten – sie hat also alles richtig gemacht. Damit ist ihr „schlechtes Gewissen“ dann auch beruhigt und sie darf sich freuen, meinen Arsch entjungfert zu haben 🙂

Nun waren wir wieder auf Augenhöhe, müde zwar, aber immer noch wahnsinnig erregt. Für einen Switch würde es nicht mehr reichen, aber ans Aufhören ist jetzt nicht zu denken. Noch während sie ihren Joint raucht, beginne ich wieder, ihren Körper auszukosten. Sie kann ihn gerade noch rechtzeitig ablegen, bevor ich wieder meinen Kopf zwischen ihren Beinen versenke und sie bis zum Höhepunkt lecke. Während sie sich noch mit geschlossenen Augen dem Nachbeben hingibt, streife ich ein Kondom über. Ich nehme ihre Beine hoch, verschränke sie über meiner Schulter und zwänge mich langsam in ihr angespanntes Loch, was ihr den Atem aus den Lungen presst. Als sie sich eingewöhnt hat, winkle ich ihre Beine an, die Füße gegen meinen Brustkorb gestemmt – bei diesem Winkel treffe ich genau ihren empfindlichsten Punkt. Mit heftigen Stößen jage ich sie durch den nächsten Orgasmus, bei dem sie mich fluchend am Hinterkopf packt und zu sich herunter zieht – keine Unterbrechung! Ihr Stöhnen wird beinahe pfeifend, als ich den Winkel verkleinere, ihre Beine überkreuzt unter mir gegen ihren Oberkörper gepresst, mit meinen Händen auf ihre Knie gestützt – ein Lustbündel, in mich verkeilt, mit jedem Stoß ein Stückchen wahnsinniger! Das „Putain!“ ist kaum noch hörbar, nur ein erstickter Hauch dringt noch durch – ich bremse mich noch, will ihre Grenze finden… sie schreit, schreit jetzt tatsächlich aus vollem Hals – das ist neu 😀 Zuckt, zittert, schüttelt sich, eine flache Handfläche – ich stoppe sofort, ziehe mich langsam zurück. Ein paar Sekunden warte ich, dann senke ich meinen Kopf zwischen ihre Beine, die Zunge flach gegen ihre Klitoris pressend – das Beben flammt erneut auf, ihre Hände krallen sich um meinen Kopf, ihr Becken hüpft förmlich, so dass ich schnell meine Zähne abschirmen muss… Sie kann nicht mehr; hier ist also die Grenze… Bis sie die Augen wieder öffnen kann, massiere ich sanft über ihren Körper, setze mich dann neben sie, ihre Beine über meinen Schoß. Meine Erregung hat nicht nachgelassen, was sie mit einem Lächeln bemerkt, bevor ihr rechter Fuß beginnt, ein wenig an meinem Schwanz zu spielen – da ist also noch etwas Energie übrig; Zeit, meine Bremse zu lösen! Ich wende mich ihr zu, auf der Couch knieend, ihr schöner Körper erstreckt sich unter mir, ihre Rechte fest um meinen Schwanz während ihr Fuß meine Eier stimuliert. Sie beschleunigt das Tempo, sieht mir erwartungsfroh zu, wie meine Sicherungen endlich durchbrennen – und empfängt meinen Orgasmus vom Bauch bis ins Gesicht, hält sich weiter fest, während ich zucke und beinahe einen Krampf in den Beinen bekomme… Hinauszögern lohnt sich eben oft – so ein Orgasmus ist viel intensiver 🙂

Für eine Weile kuscheln wir uns noch zusammen, aber inzwischen ist es beinahe sieben Uhr morgens und wir schlafen beinahe ein. Ihr bleiben noch zwei Stunden für eine kurze Erholung, ich ziehe es vor, nach Hause zu fahren für eine ordentliche Portion Schlaf. Während ich es mit einiger Mühe noch heim schaffe, verschläft sie dann natürlich, kommt erst zwei Stunden zu spät bei ihrer Familie an… und hat dort Schwierigkeiten beim Sitzen… 😀
Mon merveilleux FrenchFreak: Beim nächsten Mal kommst du wieder an die Leine!

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