adventure

(Vor)spiel mit MissPornoclip

Wir kamen Mitte März auf C-Date in Kontakt. Sie ist 27, single, Krankenschwester, hat schöne große Augen und einen aufregenden Mund. Sie ist ziemlich unsicher, etwas verkrampft, tastet sich vorsichtig voran. Es stellt sich heraus, dass sie sich gerade am selben Tag erst registriert hatte. Wir kommen schnell ins Gespräch darüber, was sie gerne tun möchte – wie so viele, will auch sie experimentieren… Ihre besondere Vorliebe gilt Sex-Spielzeugen aller Art. Sie hat eine devote Ader, das merke ich schnell. Den Austausch von Sauereien, von Fotos und Videos, nennt sie als ihre Art des Vorspiels. Selbstverständlich bin ich nun neugierig, auch wenn ich bisher Sex-Talk meist als sehr unbefriedigend erlebt habe, vor allem, wenn sich daraus nichts Weiteres entwickelt. Doch der Einstieg ist dermaßen fließend gemacht, dass ich gar keine Zeit habe, es mir groß anders zu überlegen…

Unser erstes Gespräch endet zunächst abrupt, weil ich zur Arbeit los muss – wir verlegen uns auf den E-Mail-Austausch. Bevor ich überhaupt zur Tür raus bin, trifft schon ihr erstes Foto ein: Sie ist vermutlich nackt, aber es ist viel zu dunkel – diese Schüchternheit… Ich „beschwere“ mich also, und wenig später bekomme ein Bild von ihr in Unterwäsche – diesmal auch gut beleuchtet 🙂 Es folgt eine Oben-Ohne-Aufnahme. Meine Komplimente freuen sie sehr: auf einmal ist die Rede von möglichen Terminen für ein Treffen…

Sie erzählt mir, dass sie gleich mit einer Freundin essen gehen würde – und auf die Unterwäsche verzichtet… einige Stunden später ein Foto von ihrem abendlichen Outfit. Zum ersten Mal mache ich eins dieser albernen Spiegel-Selfies und schicke es ihr – zurück kommt ein Nacktfoto… sie legt ein gutes Tempo vor!

Tags darauf unterhalten wir uns lose ein wenig, sie auf der Arbeit, ich an der Uni. Es ist Zeit, sie ein wenig in Fahrt zu bringen: Sie bekommt die Aufgabe, sofort die nächste Toilette aufzusuchen, sich dort komplett zu entkleiden, ihren Slip in den Mund zu nehmen und zu einer gemeinsamen Phantasie zu masturbieren – Beweisfotos inklusive. Was ich nicht wusste: Sie saß gerade im Zug auf dem Heimweg von der Arbeit – hat ihre helle Freude damit und schreibt mir, dass sie auf dem Weg wäre…. Nach zehn Minuten kommen die Fotos aus dem Zugklo! Sie musste dummerweise schnell aussteigen, stünde nun nass und kaputt am Bahnsteig 😀 Sie fragt nach weiteren Fotos von mir – die würde sie erst nach meinen nächsten Anweisungen bekommen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los!

Nachdem sie nach meiner Anleitung weitere Bilder anfertigt, wünscht sie sich ein Nacktfoto, Vogelperspektive, mit Erektion. Das war vielleicht ihre Art, meine Größe herauszufinden? Hab ich gerne gemacht, sehr zu ihrer Freude 🙂

In den kommenden Tagen erzählt sie mir von den Experimenten mit ihren neuen Sex-Spielzeugen, zeigt mir das gerade geöffnete Paket, das mit der Post kam. Ohne Beweise lasse ich ihr das natürlich nicht durchgehen… inzwischen richte ich ihr einen Ordner auf meiner Cloud ein, den sie von nun ab konstant mit Videoclips füllt – ihr We-Vibe Vibrator, Buttplugs… alles kommt zum Einsatz… genug des Vorspiels!

Ende März ist es dann soweit: Am frühen Nachmittag mache ich mich auf den Weg zu ihrer Wohnung. Ihre Stimme ist sehr sanft – wie schüchtern sie doch ist! Ich bekomme eine kurze Führung: zwei Zimmer, Küche, Bad. Sie teilt ihr Zuhause mit einer argwöhnisch dreinblickenden Katze, der ich deshalb lieber nicht zu Nahe kommen möchte – das beruht zum Glück auf Gegenseitigkeit! Nachdem ich alles gesehen habe, stehen wir beide für einen Moment etwas unbeholfen da, sie lächelt verlegen. Um sie nicht zu überrumpeln, nähere ich mich vorsichtig – darauf hatte sie wohl gehofft. Unglaublich weiche Lippen! Die Wohnzimmercouch würde unser Spielplatz sein. Es ist etwas unordentlich – sie wird in ein paar Wochen umziehen. Den zwanghaften Ordnungsfanatiker in mir weise ich an, die Schnauze zu halten… Sie setzt sich breitbeinig auf meinen Schoß und wir knutschen ein wenig, ziehen uns langsam aus. Es geht sehr sanft zu, denn sie ist noch sehr unsicher – ich gebe ihr den Raum für genügend Zutrauen. Ihre vorherigen Beziehungen waren nicht schön und sie ist es nicht gewohnt, selbst genießen zu können und gleichberechtigt zu spielen. Ich merke bereits, dass es heute nicht allzu weit gehen würde: Sie hatte Phantasien von Unterwerfung geäußert, aber nun kann ich ihre geringes Selbstbewusstsein spüren – es wäre zu viel, zu früh, möchte sie nicht überfordern. Sie soll zunächst mit der Fußspitze die Wassertemperatur prüfen…

Sie geht vor der Couch auf die Knie und befreit mich von meiner Hose und strahlt, als hätte sie gerade ein Geschenk ausgepackt. Das ist ja ganz nett für’s Ego, aber… oh! Mit sehr viel Enthusiasmus beginnt sie zu blasen – ich mag diese Freude dabei! Ihre vollen, weichen Lippen… sie saugt kräftig, bewegt sich sehr schnell, fast schon zu… mein Schwanz ist offenbar anderer Meinung – ich muss sie stoppen, sonst wird das eine kurze Session! Jetzt ist sie dran. Sie ist sichtlich aufgeregt und sagt mir, dass sie Oralsex bisher kaum gehabt hatte (wollte keiner machen, ihr Ex-Freund fand das „unmännlich“ – lasse ich hier unkommentiert…) und auch nicht wisse, ob sie daran gefallen finden könne… Das irritiert mich nicht weiter: Ist nicht das erste Mal, dass ich das höre. Sie soll sich auf den Rücken legen, anlehnen und entspannen. Scheinbar strahle ich genug Sicherheit aus, denn sie folgt mir bereitwillig und wirkt auch weniger nervös. Sie bekommt das volle Programm mit sanftem Einstieg, ihre Atmung und Muskelspannung weisen mir den Weg. Es dauert nur wenige Minuten, bis sie sich aufbäumt, ihr die hellsten Töne ihrer schönen Stimme entrinnen; ich schwimme dort unten beinahe – schwierig war das nun wirklich nicht. Da sie so sensibel ist, bin ich etwas verwundert: Wieso ist das noch niemandem gelungen? Sie hatte offenbar wirklich immer die Falschen gewählt. Jetzt weint sie beinahe – gern geschehen 🙂

Nun bin ich wieder an der Reihe: Sie stimuliert meine Eier mit einem kleinen Vibrator während sie bläst. Das kannte ich so noch nicht. Naja… Vibration ist also nicht besonders erregend für mich – the more you know! 🙂 Sie kniet sich auf der Couch vor mich hin und führt sich den We-Vibe Paarvibrator ein (Für diejenigen, die das nicht kennen: Das ist ein im Prinzip U-förmiges Gerät, das zur gleichzeitigen Stimulation von Klitoris und G-Punkt dienen soll.) – ich dringe zusätzlich in sie ein, wodurch nochmal mehr Druck entsteht. Es ist ziemlich lustig, wie das am Schaft vibriert! Zwar nicht direkt geil für mich, aber für sie ja umso mehr… An ihrem piepsigen Stöhnen, dem plötzlichen Verstummen und Zittern und dem überraschten Lachen kann ich ihren Orgasmus ablesen – ich möchte aber noch nicht. Erstmal eine kurze Pause. Mit kindlicher Faszination spielt sie neben mir liegend an meinem Schwanz; fragt, ob mich das störe – sie hätte noch nie ausführlich Gelegenheit dazu gehabt… meine Antwort ist vermutlich selbstredend 😉 Zunächst nur mit neugierigem Blick, als hätte sie ein seltenes Tier erblickt, dann mit viel Enthusiasmus, als sie merkt, dass ihre Handgriffe scheinbar gute Wirkung erzielen. Ich liege zurückgelehnt da, bin anfangs noch entspannt und lasse sie eben erkunden – was man nicht alles tut! Nach kurzer Zeit hat sie mich aber so weit und bemerkt es wohl auch: als ich kurz vor dem Orgasmus stehe, macht sie plötzlich und zu meiner Überraschung mit dem Mund weiter und katapultiert mich förmlich darüber hinaus – die volle Ladung schießt in ihren Mund und sie verschluckt sich beinahe! Als ich wieder bei Sinnen bin lachen wir beide und sie wirkt – zu Recht – sehr stolz auf sich! 😀

Von ihrer Katze feindselig beäugt, suche ich mir einen Weg durch das Wohnzimmer und rauche auf dem Balkon eine Zigarette. Der Tag ist grau, diesig und kühl, am Boden liegen vereinzelt Socken, die hier ursprünglich zum Trocknen hingen. Ich hebe sie auf, hänge sie zurück an die Wäscheleine und komme mir etwas albern dabei vor…

Sie hatte sich bisher nur mit kleineren Spielzeugen herangetastet, ihr Ex-Freund war viel zu unsensibel, als dass es geglückt wäre: Mir sollte die Ehre zuteil werden, ihren Arsch zu entjungfern! Wir beginnen mit einem kleinen Plug und jeder Menge Gleitmittel – sie entspannt sich gut, jetzt eine Nummer größer. Sie wird aufgeregter, also lasse ich sie nicht länger warten. Als ich mit der Spitze eintauche, entfährt ihr ein ein helles Seufzen, ihre Füße zappeln ein wenig. Langsam dringe ich vor; sie atmet komplett aus… während meine Bewegungen einsetzen, dringt Schwäche in ihre Beine, ihr Hintern senkt sich und ich halte sie bei der Hüfte. Sie streckt sich mir nun völlig entgegen, den Rücken lang ins Hohlkreuz gelegt… Irgendwann wird es dann doch zuviel, es erschöpft sie zu sehr. Den aufgenommenen Schwung führe ich mit der Zunge fort, bis sie schließlich glücklich strahlend zusammensackt.

Inzwischen ist es Abend geworden. Wir gehen noch zusammen unter die Dusche und ich mache mich parat zu gehen. Sie möchte mir noch etwas zu essen anbieten – ich freue mich dann über eine Banane, die ich noch im Flur esse – eine ziemlich seltsame Szene, die ich nicht unnötig ausdehnen möchte. Sie weiß nicht genau, was sie sagen soll, dabei muss sie das ja gar nicht. Wir danken uns also für die gute Zeit und die Tür schließt hinter mir.

Wer von meinen anderen Erlebnissen gelesen hat, wir sich vielleicht schon gewundert haben: Warum schreibt er diesmal so distanziert und etwas leidenschaftslos? Das stimmt in der Tat, entspricht auch meinem Gefühl bei dieser Begegnung. Es hat viel Spaß gemacht und ich habe es sehr genossen. Aber: Irgendetwas ist nicht stimmig. Vielleicht hat es damit zu tun, dass sie mir zu verletzlich erschien? Von Anfang an stand meine innere Warnleuchte auf Orange: Vorsichtig! Aufmerksame LeserInnen werden sich an der ein oder anderen Stelle bereits etwas in die Richtung gedacht haben. Jeder falsche Blick, jedes falsche Wort könnte sie noch mehr verunsichern, sie schmerzen. Das würde ich keinesfalls wollen. Aus diesem Grund halte ich mich aber auch selten im „Porzellanladen“ auf. Sie hat diese Form des Treffens bewusst gewählt; und ist dabei auf ihre Kosten gekommen. Alles Weitere ist mir aber zu gefährlich. Sie wirkte wie jemand, die sich plötzlich verlieben könnte, die auch leicht ins Straucheln gerät. Ich hoffe sehr, dass sie die selbe Gefahr erkannt hat, als sie beschloss, sich auch nicht mehr bei mir zu melden. Oder das ist Wunschdenken. In diesem Fall wäre es erst recht die richtige Entscheidung gewesen. Der Cloud-Ordner ist nun jedenfalls verwaist… Alles Gute, MissPornoclip! 🙂

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