adventure

StillerEngel – Teil 3

Wenige Sekunden nach meinem Klopfen öffnet sich die Tür: Sie lächelt und macht einen Schritt zurück, damit ich eintreten kann. Noch in der Tür küssen wir uns – es ist viel zu lange her… Ihre Phantasie soll Wirklichkeit werden. Als die Tür geschlossen ist, dränge ich sich mit dem Rücken zur Wand, fixiere ihre Hände; tiefe intensive Küsse folgen, meine Hand tastet sanft an ihrem Körper – nicht zu wild, nur ganz leicht findet meine Fingerspitze an ihre Klitoris. Sie will mich weiter küssen, doch ich necke sie, ziehe öfters zurück und beiße stattdessen in ihren Hals: „Diesmal keine Blutergüsse!“ – scheinbar hatte sie nach dem letzten Mal in der Dusche nach dem Sport für Aufsehen gesorgt. „Vielleicht – wenn du brav bist!“ Jetzt ziehe ich meinen Gürtel ab, drehe sie mit dem Gesicht zur Wand, ihre Arme auf den Rücken. Sie leistet Widerstand, aber ich bekomme sie in den Griff, ziehe den Gürtel fest um ihre Handgelenke. Jetzt habe ich sie! Ich sinke hinab und grabe mich zwischen ihre Arschbacken, kurz nur, einmal kosten. Auf dem Bett mache ich mit der Hand weiter, lasse meine Finger sachte kreisen. Nach kurzer Zeit wird sie aber gierig, kann ihre Hände befreien und freut sich hämisch darüber. Wir nutzen die Gelegenheit, sie ganz auszuziehen, dann mache ich sie mir gefügig: als sie die Hände immer wieder weg zieht, bekommt sie ein paar Ohrfeigen – noch nicht genug. Ich kneife sie kräftig an der Innenseite des Oberschenkels, kenne ihre Grenze inzwischen genau; zunächst ein Schwall Erregung, dann wird die Intensität zu stark und sie gelobt, brav zu sein. Diesmal achte ich darauf, die Gürtelschnalle besser zu polstern, auch wenn ihr die roten Striemen von zuvor nichts ausmachen. Als ihre Hände auf dem Rücken festgezurrt sind, heiße ich sie, ihren Hintern weit nach oben zu strecken, die Füße übereinander geschlagen. Sie muss dabei mit dem Kopf flach auf der Matratze liegen, um ein wenig Gleichgewicht zu halten. Ich liebe diese Position! Ein paar leichte Bisse nur – die Blutergüsse würde ich ihr tatsächlich ersparen – ein paar leichte Schläge mit der Hand. Mit zwei Fingern dringe ich vorsichtig ein, lasse die Spitzen innen leicht kreisen, während meine Zunge sich an ihrem Hintereingang erfreut: zunächst flach, dann immer spitzer und dringlicher. Sie ist gut entspannt und als meine Zungenspitze eindringt, entlocke ich ihr damit ein lautes Seufzen – immer tiefer also… schneller… nun dringen Finger und Zunge abwechselnd in sie, meine freie Hand hilft, sie zu halten… ihre Füße spielen an meinem Schwanz dabei – du verstehst mich eben! 😉

„Ich hab‘ heute was mitgebracht, das wird dir gefallen…“ Sie steht auf und geht zu ihrer Tasche: ein Buttplug! Sie überrascht mich immer wieder von neuem 🙂 Sie legt sich auf den Bauch, meine Zungenspitze wandert ihre Wirbelsäule hinauf, ich küsse ihren Nacken – Entspannung… Ich weise sie an, den Plug mit dem Mund anzufeuchten – ihr Loch übernehme sowieso ich 😀 Vorsichtig wandert er hinein, ich helfe zwischendurch mit etwas Spucke nach – sitzt! Sie winkelt ein wenig die Beine an und ich stecke zusätzlich meinen Schwanz hinein – das zeigt Wirkung… und ist doch nur Vorspiel. Die doppelte Penetration ist erschöpfend, sie sinkt wieder auf den Bauch. Ich entferne den Plug; meine Frage, ob sie Gleitmittel möchte, verneint sie (mutig…). Jetzt geht es langsam in ihren Arsch, die Spannung schwindet aus ihren Gliedern und sie wird ganz weich und still – und ohnmächtig ergeben nimmt sie mich in voller Länge auf. Nach vorne gebeugt lasse ich meine Hand um ihre Hüfte wandern und reibe ihre Klitoris, während ich langsam aber vollständig zustoße. Auf ihrem Rücken liegend, Schweiß an Schweiß, ihre weiche Haut auf meiner, meine Armbeuge um ihren Hals geschlungen, ihr Ohrläppchen, das scheinbar direkte Nervenbahnen zu ihrer Klitoris hat, zwischen meinen Zähnen, kleine tiefe Stöße aus der Hüfte, ihr nasses Haar, ihr ohmächtiges Stöhnen – warmer, lockender Abgrund…

Der Morgen empfängt uns kühl – es ist egal. Das kurze Stück zum Bahnhof gehen wir locker plaudernd, das Nikotin ruft ein angenehmes Kribbeln in mir hervor. Von Traurigkeit ob des nahen Abschieds keine Spur – ich bin erstaunt über mich: so viel Gefühl, so viel zärtliche Begeisterung und Intimität, aber zwanglos – komm zu mir, gib dich hin, nimm mich auf… bald kreuzen sich unsere Wege wieder und du sollst alles bekommen! Der Moment ist da, drei Küsschen? Unsere Lippen finden sich, ganz flüchtig nur – es tut mir fast ein wenig leid, so öffentlich und ich denke, es war auf meine Initiative… überraschend also doch ein Hauch Awkwardness – „Danke!….Bis bald!“ Wir gehen auseinander, ich strahle noch eine Weile. Später würden wir über diesen Moment lachen: Sie hatte umgekehrt exakt das selbe gedacht 😀 Hallo Welt – da bin ich wieder!

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