adventure

StillerEngel – Teil 2

Diese Zeilen tippe ich nur wenige Stunden nach unserem dritten Treffen (Ende März, Mitte April, gestern/heute Mitte Mai). Wir haben inzwischen viel schöne Zeit miteinander verbracht und ich sehe mich vor der Schwierigkeit, nicht jedes Detail rekonstruieren zu können – es auch nicht zu wollen. Minutiöse „Protokolle“ habe ich bisher sowieso nie verfasst, doch in diesem Fall möchte ich es bei einigen fragmentarischen Schlaglichtern belassen, nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge, doch alle Teil einer großen und schönen Erfahrung – die LeserInnen mögen mir das nachsehen! 🙂

Wir verlassen unseren Tisch bei Starbucks und machen uns auf den Weg zum nahe gelegenen Hotel, wo ich bereits zuvor eingecheckt hatte. Die Spannung ist fast greifbar, wie lockern sie mit Scherzen über eben diese. Im Zimmer angekommen, nehme ich ihre Jacke und hänge sie auf einen Kleiderbügel – wie gesittet! 😀 Der Moment ist gekommen: ich sitze auf einer Bank neben dem Bett, sie steht vor mir – und sprengt die Anspannung einfach, indem sie sich vorwärts auf meinen Schoß setzt und mich wild zu küssen beginnt – damit hatte ich nicht gerechnet! Anfangs sind wir noch etwas ungeschickt wegen des hohen Einstiegstempos, dann beginnt die Abstimmung auf ein gemeinsames Niveau und alles läuft natürlich und fließend…

Ihre Haut ist so hell und weich! Nicht von dieser bleichen halb transparenten Art, straff und seidig. Ihre Brüste, eine Handvoll, perfekt geformt, wie aus Stein gemeisselt. Von ihren Schultern über Schlüsselbein und Hals, ihren gestreckten Rücken hinunter über ihren Hintern zu den Beinen, von der Hüfte dem Bauch entlang, an den Brüsten vorbei hinauf zum Hals – absolut harmonische Spannung, Linien, die jedem antiken Bildhauer die natürlichste Eingebung gewesen wären! Vollendete Natur. Doch ich gerate ins Schwärmen…

Ihr wundervoller Apfelhintern streckt sich mir steil entgegen: Sie ist bereits ganz nass geleckt und geweitet von meinen Fingern, ihr kleines, enges Arschloch glänzt rosig – ich treibe in einem Schub tief in sie hinein, ein Zucken durchfährt ihren Körper: das letzte Stück hat sie vollständig ausgefüllt. Ihr Aufstöhnen enthält kaum hörbar einen lustvollen Fluch. Ich beginne langsam aber kraftvoll… „Fick mich!“ befiehlt sie, flehentlich aber bestimmt – nun hämmere ich mit einer Wucht in sie hinein, dass ich jeden Moment mit dem Reißen des Kondoms rechne und ihre Beine unter ihr nachgeben, so dass sie auf dem Bauch zum Liegen kommt – und es ist noch nicht genug: ihre Arme werden auf dem Rücken verschränkt. Ich habe sie nun fest im Griff, und ihr Stöhnen verstummt – mit aufgerissenem Mund nur noch lautlose, atemlose Geilheit…

Friedlich und erschöpft, die Körper nass vom Schweiß, seitwärts einpasst, ihr Kopf auf meinem Arm, ihr Hintern an meinen Lenden, mein Atem an ihrem Ohr, ihr Herzschlag an meiner Hand – Stille – Harmonie…

Meine Beine werden zittrig. Ich sinke nach hinten weg. Sie wendet sich zu mir, übernimmt das Ruder. Führt sich meinen Schwanz ein, während ich fast keuchend unter ihr liege, hält mir die Hände über dem Kopf fest, während sie mich reitet. Ihre vibrierenden Brüste reizen mich, ich will sie berühren, leiste Widerstand, ernte eine Ohrfeige, leiste Folge, ihre Hand schnürt mir die Luft ab, sie grinst, als ich mit verzerrtem Gesicht meine Hüftbewegungen steigere, steckt ihre Hand in meinen Mund und lässt sie umherwandern, lehnt sich nach hinten, steckt ihren Finger in meinen Arsch. Mein überraschtes Lachen spornt sie an, tiefer, ich verstumme, sadistisches Grinsen, „fester!“, ich biete meine letzten Kräfte auf…

Warm plätschernde Dusche, unsere nackten Körper eng aneinandergeschmiegt, ein inniger Kuss, nasses Haar an der Stirn, ihre harten Nippel an meinem Oberkörper. Meine Hand gleitet zwischen ihre Beine, drücke sie an die Wand, ein Schwächeln – Seufzen – Dampf…

Der Schmerz hat es ihr angetan. Es ist, als würde sich jedes Kneifen, würde sich jeder harte Griff und jeder Biss, würde sich jeder Schlag direkt in ihr Lustzentrum übertragen. Zwischen Daumen und Zeigefinger wird es eng für ihre Brustwarze – und ein Zucken wird an meinem Schwanz spürbar. Es ist herrlich pervers: Ich will ihr weh tun und es ist Ausdruck reinster Zärtlichkeit! Sie jammert in den zartesten Tönen, wird nur immer nasser dabei, ihr Hintern ist übersät mit blauen Flecken und Blutergüssen – und ich komme mir nicht im geringsten gemein vor – im Gegenteil: immer wieder blicken mich ihre schönen blauen Augen voller Dankbarkeit an. Ich tu dir weh – es ist gern geschehn! Manchmal wird es auch zuviel: dann bekommt sie weiche Zärtlichkeit, bevor die harte mich ihren Kopf am Haarschopf nach hinten strecken heißt…

Sie ruht sanft auf meiner Brust, einen Arm um mich geschlungen, ein Bein auf meinem. Das Licht ist gelöscht, die Lust glimmt noch, halb erstickt von der Erschöpfung Schwere. Ihr Atem geht nun regelmäßiger – ich lausche noch eine Weile, bevor mich die Dunkelheit übermannt…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s