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Mon merveilleux FrenchFreak – Teil 4

Als sie sich wieder rührt, verweilen wir noch ein wenig, während ich meine Hand sanft über ihren Körper streichen lasse und ihre Linien nachzeichne. Die Lust hat nie vollständig nachgelassen, doch jetzt drängt sie mit Gewalt zurück – ich würde ihr keine allzu lange Atempause gönnen… my turn 😈

In dem Moment, als ich mich über sie beuge, um sie zu küssen, fällt mein Schalter. Meine Hand, die über ihr Gesicht an ihren Hinterkopf wandert, packt sie schließlich straff an den Haaren und zieht mit einem Ruck ihren Kopf zurück. Sie grinst – noch. Ich beginne einen Kuss an ihrem Hals, beiße dann aber ein wenig hinein und drücke ihr die Luft ab. Meine Hand fährt dabei in ihren Schritt und ich dringe mit zwei Fingern in sie ein, während mein Handballen ihre Klitoris reibt. Ihr Gesicht ist nun verzerrt – ich sehe es deutlich, als ich sie Luft holen lasse: eine Mischung aus Schreck und Verlangen kehrt zurück, als ich ihr erneut -diesmal mit der anderen Hand- den Hals abdrücke. Ich intensivere mein Spiel, lasse sie ab und zu nach Luft schnappen – dann höre ich schlagartig auf, denn diesmal würde sie nicht so leicht zu ihren Orgasmen kommen. Ihren überraschten Blick quittiere ich mit einer Ohrfeige – das schien ihr zu gefallen und sie lacht. Die folgenden Zwei holen sie hart zurück: spätestens jetzt weiß sie, was ihr blüht.

Mit meiner Hand fest in ihrem Haarschopf ziehe ich sie mit mir ins Schlafzimmer. Dort bekommt sie Handfesseln angelegt und ich schnüre sie am Kopfende des Betts damit fest. Sie ist in freudiger Erwartung, auf den Knien. Ich ziehe sie an der Hüfte so weit zurück, dass sie ihre Arme vollständig strecken muss. Ihr Gesicht ruht auf dem Bett und ihr Hintern ist weit nach oben gestreckt. Ich versenke mein Gesicht darin, trinke ihren Saft… treibe sie dem nächsten Höhepunkt zu… und lasse sie erneut fallen. Sie windet sich vor mir und jammert laut. Jetzt wird ihr Hintern bearbeitet. Nach einigen Schlägen mit der flachen Hand nehme ich die Peitsche, lasse die Schwänze zwischen ihren Beinen hinaufwandern und schließlich auf ihren Arsch runtersausen. Sie quiekt beinahe, kann vor Spannung nicht mehr still halten. Mit dem flachen Schlaginstrument in einer Hand versenke ich mich langsam bis zum Anschlag in ihr. „Use me!“ stöhnt sie mir entgegen, und ich lasse mir das nicht zweimal sagen. In langsamen tiefen Stößen genieße ich ihre enge feuchte Muschi, meine Eier stimulieren bei jedem Eindringen ihren Kitzler und mein Daumen versenkt sich in ihrem Arschloch. Es ist herrlich geil! Dann stehe ich über ihr und treibe meinen Schwanz steil in sie hinein, während ich sie mit einer Hand tief in ihr Kissen drücke – diesmal lasse ich sie kommen – aber eine Verschnaufpause bekommt sie nicht. Hinter ihr knieend weise ich sie an, die Bewegung zu übernehmen – und wenn es mir zu schwach wird, bekommt sie Schläge mit dem Paddel. Das zeigt Wirkung… Meinen Orgasmus zögere ich hinaus – jeder Aufschub verschafft mir schon mal 20 Minuten mehr und ich muss nur aufpassen, es nicht zu oft zu tun, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht… Als sie schon wieder gekommen ist, bittet sie mich um Wasser. Sie darf sich aber nicht aus ihrer Position fortbewegen. Ich nehme also jeweils einen Schluck und träufle ihr das Wasser von Mund zu Mund ein – eine Kopfdrehung reicht dafür und sie ist sehr dankbar.

Ich beschließe, mir jetzt ihr Arschloch vorzunehmen. Das Gleitmittel hat sie in weiser Voraussicht bereits griffbereit neben dem Bett platziert. Ich gehe zunächst behutsamer vor, als es nötig gewesen wäre, denn sie nimmt mich mit einer erstaunlichen Leichtigkeit auf. Also werde ich weniger zimperlich und beginne, immer tiefer in sie einzudringen und schließlich hart bis zum Anschlag zuzustoßen – sie liebt es und beginnt wieder zu schreien: „Putain! Putain! Fuck me!“ Ich stehe wieder und stoße mit vollem Körpereinsatz, sie schreit, flucht und stöhnt – und ich bekomme langsam Schmerzen – verdammt, jetzt ist es passiert! Ich breche ab und begleite sie noch das letzte Stück mit der Hand – dann sinken wir beide zusammen. Nach dem Durchatmen befreie ich sie erst einmal von ihren Fesseln. Meine Eier schmerzen höllisch – erstmal baumeln lassen… Und was macht das Miststück, kaum ist sie befreit?! Setzt sich erstmal wieder rücklings auf mein Gesicht und beginnt, mir einen runterzuholen! 😀 Nun kann ich ja kaum genug bekommen, wenn ich erstmal anfange, mich oral auszutoben – erst recht nicht, wenn sie auch noch so fantastisch schmeckt… aber der Handjob ist gerade zu schmerzhaft, weshalb ich ihr bedeute, aufzuhören. Nun kann ich mich wieder ganz ihr widmen – doch auch bei ihr wird es langsam schwieriger: sie ist völlig gereizt und geschwollen – ans Aufhören denkt sie trotzdem nicht – und auch diesmal erreicht sie den Gipfel. Sie rutscht nach hinten und sieht keuchend, verschwitzt und glücklich strahlend zu mir herunter, schüttelt nur mit dem Kopf: „Putain!“ – I hear you!

Zurück im Wohnzimmer machen wir Pause, rauchen, quatschen und fummeln aneinander rum – ab und zu teste ich ihre Empfindlichkeit aus. Sie entspannt sich rücklings und ich lecke sie wieder ein wenig, ganz sanft nur – wie oft kann sie eigentlich noch kommen!? Da liegt sie also in ihrer ganzen filigranen Schönheit vor mir… und mein Schwanz scheint den Schmerz zu vergessen. Als sie es bemerkt, zögert sie keinen Moment, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: mit ihren Füßen nimmt sie ihn in die Zange und beginnt, sanft zu massieren! Ihre Brüste wippen im Takt, ihre neugierigen Augen beobachten jede Regung an mir und sie reagiert entsprechend, macht es genau, wie es mir am meisten Lust bereitet. Jetzt ist es um mich geschehen! Sie zieht mich mit den Beinen näher an sich heran – und nimmt den Handjob wieder auf, während ihr rechter Fuß in meinen Mund wandert.Ich bin selig! Der Schmerz ist vergessen und die Blockade fällt: mit einem selten erlebten Druck spritze ich ihren gesamten Körper voll! Wir lachen beide herzhaft, mein Schwanz immer noch fest von ihrer Hand umschlossen. Das Sperma läuft überall an ihr herunter und sie massiert nochmals mit den Füßen als Nachspiel…

Nachdem wir in gemeinsamer Anstrengung eine Menge Kleenex darauf verwendet haben, sie und die Couch zu trocknen, wird uns erst die fortgeschrittene Stunde bewusst: inzwischen war es fast 19 Uhr! Seit fast sechs Stunden waren wir hier zugange und bald würde es an ihrer Tür klingeln… Das Ende fiel uns schwer. Wir standen also auf und sie begann, die diversen Spielzeuge zu verräumen. Derweil suchte ich meine Kleidung zusammen und zog mich an. Sie würde gleich duschen gehen, aber vorher noch eine gemeinsame Zigarette bevor ich gehe. Die Schuhe habe ich auch schon an. Nur noch kurz… Sie trägt nur einen offenen Kimono-Bademantel – und ich kann es nicht lassen. Prompt sind wir in 69er Stellung, meine Hose ist nur notdürftig geöffnet und ich verwöhne sie an Arsch und Klitoris, während sie meinen Schwanz wichst – einmal noch to-go! Sie entlädt sich gewohnt schnell und auch ich lasse nicht lange auf mich warten – schon wieder gibt es eine heftige Fontäne und diesmal trifft es uns beide. Zum Glück hatte ich meinen Pulli noch nicht an… mein schwarzes T-Shirt ist bis zum Kragen befleckt! In 10 Minuten klingelt es… und sie ist voller Sperma – Zeit für eine Dusche, keine zur Entspannung mehr!

Eilig ziehe ich meinen Pulli über, der praktischerweise einen hohen Kragen hat. Es reicht nur noch für eine kleine Katzenwäsche im Gesicht, dann geht’s Richtung Tür. Einen innigen Kuss später hat mich die Straße wieder. Auf meiner Heimfahrt grinse ich fast unentwegt und der Schnorrer mit der schlecht erfundenen Geschichte bekommt auch direkt fünf Franken von mir. Sie kann am nächsten Tag kaum laufen. Aber drei Tage später schreibt sie mir, dass ihre Klitoris nun endlich abgeschwollen ist… Mon merveilleux FrenchFreak! Wir werden uns bald wieder sehen…

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