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Mon merveilleux FrenchFreak – Teil 3

Ihre Wohnung liegt im Erdgeschoss eines Altbaus: ein dunkles Loch, aber viel Platz, geschmackvolle schlichte Einrichtung. Sie hat sich offenbar vorbereitet: aufgeräumt, saubergemacht und jede Menge Wasser und Cola kaltgestellt – ich mag diese kleinen Details. Wir setzen uns auf ihre schwarze Couch, aber sie ist jetzt wieder so aufgeregt, dass sie aufspringt, mehr zu trinken aus dem Kühlschrank holt, kurz ins Bad, ein paar Züge von ihrem bereits angerauchten Joint… Ich lehne mich zurück, beobachte das Treiben amüsiert und rauche ein Zigarette – wir haben alle unseren eigenen Prozess für aufregende Situationen 🙂

Schließlich setzt sie sich endlich an dem für sie vorgesehenen Platz, durch meinen auf der Couchlehne  ausgestreckten Arm angezeigt. Ich greife sanft, aber bestimmt hinter ihren Kopf und küsse sie. Die nervöse Anspannung gleitet in Erregung über. Meine Hände enthüllen eine Schnürcorsage – weiter komme ich nicht… Sie befiehlt mir, aufzustehen und ins Schlafzimmer zu gehen. Dort hat sie mir Hand- und Fußbänder sowie ein Halsband parat gelegt. Ich muss mich komplett entkleiden und die Bänder anlegen; dann bekomme ich eine Leine verpasst, sie kettet mir die Hände mit einem Schloss eng zusammen und ich habe mich hinzuknien, während sie den Raum verlässt. Der harte kalte Boden schmerzt meine Knochen – der Schalter in meinem Kopf legt sich um: das Spiel beginnt :-J

Als sie gut 10 Minuten später wieder vor mir erscheint (ich glaube, sie hat vorher noch eine geraucht, mich etwas zappeln lassen 😀 ), trägt sie nur noch Stiefel, einen Spitzentanga und die Corsage – sie grinst diabolisch. Sie zieht mich an der Leine zu sich heran, lässt mich an ihrem Schritt riechen – ich werde gierig, worauf sie mich im Gesicht packt und mich zurechtweist. So leicht lasse ich mich aber nicht abbringen: daraufhin bekomme ich erstmal ein paar Ohrfeigen – „Tu vas arrêter?!“. Ich nicke, aber meine Zunge drängt trotzdem wieder unter ihren Slip – mal sehen, was sie sich alles einfallen lässt 😀 Daraufhin bekomme ich ebenfalls die Füße zusammengekettet und werde vornüber mit dem Oberkörper auf’s Bett geworfen. Ich höre, wie sie hinter mir in einer Schublade kramt. Ich lache innerlich in fröhlicher Erwartung. Dann zeigt sie mir grinsend ihre Schlaginstrumente: eine mehrschwänzige Handpeitsche und eine Art Paddel (keine Ahnung, wie diese Instrumente genannt werden…). Schmerzen durchzucken meinen Körper, als sie beginnt, meinen Hintern und Rücken zu bearbeiten. Die Abstände sind unregelmäßig, so dass ich manchmal schon zusammenzucke, bevor mich der Schlag trifft. Kein Turn-On für mich, aber innerlich amüsiere ich mich prächtig, denn sie hat sichtlich Spaß dabei!

Sie verknotet ein Tuch mittig und knebelt mich damit – ein gut improvisierter ball gag. Ich muss mich auf dem Rücken auf dem Bett ausbreiten, wo sie meine Arme und Beine gespreizt und am Bett festzurrt. Sie verschwindet wieder und überlässt mich meiner Hilflosigkeit. Als sie endlich zurückkehrt, zieht sie ihren Slip aus und beginnt auf meinem Gesicht zu reiten – verdammter Knebel! Sie weiß genau, was ich jetzt gerne tun würde! Sie muss sich scheinbar selbst etwas zusammenreißen, bis sie schließlich den Gag entfernt – mein Mund ist völlig ausgetrocknet und ich bin dankbar, dass sie mir etwas Wasser einträufelt, bevor sie sich, zunächst vorwärts, wieder auf mein Gesicht setzt, wo sie meine Zunge aufnimmt während ihr Kitzler rhythmisch über meine Nasenspitze tanzt. Sie dreht sich um, nimmt nun rücklings Platz: ich kümmere mich weiter um ihre Klitoris und versinke immer tiefer. Sie löst mein linke Hand vom Bett, so dass ich über ihren Schenkel greifen kann. Meine Hand übernimmt jetzt, während meine Zunge in ihrem Arschloch eintaucht. Sie greift mit beiden Händen hinter sich an meinen Kopf und drückt mich tief hinein – ich kann nicht mehr atmen und doch nicht aufhören: „Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!“ 😀 Ab und zu darf ich einen Moment nach Luft schnappen. Als sie das erste Mal kommt, habe ich das Gefühl, meine Nase würde gleich brechen – und es war mir in dem Moment egal. Irgendwann höre ich auf, mitzuzählen. „Putain!“ – sie flucht, stöhnt und schreit – es spornt mich weiter an!

Als ich beinahe das Bewusstsein verliere, gebe ich ihr das vereinbarte Klopfzeichen, das sie beinahe nicht bemerkt hätte… das tat ihr dann so sehr leid, dass sie aus ihrer Rolle fiel. Ich fand’s nicht schlimm – gibt sicher schlimmere Arten… you know… 😉 Sie machte mich trotzdem vom Bett los – Zeit für eine Pause. Auf der Couch kann ich mich dennoch nicht zurückhalten: mein Schalter ist jetzt in mittiger Kippstellung angelangt, das Halsband im Schlafzimmer zurückgeblieben. Ich nehme ihre Corsage ab: sie hat perfekte kleine Brüste! Es ist Zeit, ihren Körper frei zu genießen – ich nehme mir Zeit, lasse nichts aus, von den Fußspitzen bis zum Nacken – herrlich! Ich trinke sie förmlich und meine Zunge beschert ihr ein paar weitere (kleinere) Orgasmen, bevor sie schließlich wieder völlig explodiert und dann schnurrend wie ein Kätzchen zusammengesackt liegen bleibt.

Ich reiche ihr eine brennende Zigarette, die sie zitternd und dankbar annimmt, immer noch reglos, so dass ich ab und zu das Abaschen übernehmen muss. Die Couch glitzert vom Schweiß – Halbzeit. 🙂

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